Über diese Geschichte
Peter Roseggers „Sonnenschein“ schildert ländliche Alltagsszenen und einfache Menschen; Licht und Schatten fungieren als zentrale Motive. Die Erzählungen verbinden nüchterne Beobachtung mit religiöser und poetischer Stimmung und begleiten Figuren in ihren Hoffnungen.
Kapitel
- 1 Vorwort
- 2 Onkel Sonnenschein
- 3 Frühling
- 4 Der junge Geldmacher
- 5 Der Kinderkittel
- 6 Die Magd mit dem zugenähten Kittelsack
- 7 Die Sonnseitige und der Schattseitige
- 8 Der Vagabunden-Franz
- 9 Drei Mittagsessen
- 10 Die Geschichte vom Schmied und seiner Liebe
- 11 Die Häuselschnecke
- 12 Reich
- 13 Zwei, die sich nicht mögen
- 14 Zwei, die sich mögen
- 15 Heilige Wunder
- 16 Der Mann mit den sechs Händen
- 17 Der Lachenmacher
- 18 Der liebe kleine Gott geht durch den Wald
- 19 Der Fremde im Vaterhause
- 20 Die Fahnelträgerin
- 21 Ums Dirndl
- 22 Am Tage der Sonne


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