Über diese Geschichte
In dem Gedicht beschreibt Dauthendey eine Mittagsidylle, in der Natur, ein Brunnen und eine Herzensfrau miteinander verwoben sind. Gesang zieht durch Landschaft und Häuser, verbindet Menschen und Dinge und verändert die Stimmung der Szene.
Kapitel
- 1 Die Herzensfrau
- 2 Luft wächst
- 3 Heut abend
- 4 Dort wucherte Mohn
- 5 Augustmond im Weinberg
- 6 Seit mir Süßeres geschehn
- 7 Und voll Lichter ein Wagen
- 8 Mein Herz als Mond verkleidet
- 9 Die Herzen vor meinem Spiegel
- 10 Weiter fällt mir mein Traum nicht ein
- 11 Der Wind im Kleefeld
- 12 Die Spiegel
- 13 Der Regen im Blattwerk
- 14 Alles wird wertlos
- 15 Die schönen Frauen
- 16 Für dich
- 17 Und der Regen fällt
- 18 Das Zimmer im Schweigen
- 19 Bleibt die Geliebteste zu lang aus
- 20 Käme doch ein kleiner Fuß
- 21 Wer ist in das Haus weh gekommen
- 22 Weil ich deinen Kuß noch fühle
- 23 An deinen Lippen
- 24 Deine Locken
- 25 Heut jagt der Wind
- 26 Ich warte auf mein Blut
- 27 In Würmern zerfressen
- 28 Ein Lied ist das Leben
- 29 Küßte ich zur Nacht
- 30 Sie hat Rosen angezündet
- 31 Der Liebsten Mund ist's Reiseziel
- 32 Des Abends die Schwalben
- 33 Die Bachwelle
- 34 Es atmet dort jemand
- 35 Der Wachtelruf
- 36 Und weil ich's keinem Menschen sag'
- 37 Mein Schatz mit mir am Wege saß
- 38 Geh' ich an dem Bach entlang
- 39 Die Nelken glühen auf allen Altanen
- 40 Abenddunkel im Tann
- 41 Die blaue Kornblum wohnt versteckt
- 42 Schaut ein Haus in das Tal
- 43 Windenblüten
- 44 Da geht ein alter Schäfer
- 45 Wird die Welt ein altes Wrack
- 46 Weinlese
- 47 Lieb' kennt keine Jahreszeit
- 48 Die grüne Stube
- 49 Die Sehnsucht peitscht
- 50 Glühwurm im Gras
- 51 So jedes Herz voll Arbeit liegt
- 52 Tage, wie Blätter still
- 53 Der letzte Rest
- 54 Sommerwind
- 55 Hülle dich in meine Hände
- 56 Als mein Schatz gegangen
- 57 Ein Augenblick hat da geglüht
- 58 Wenn ich jetzt an die Wiesen denk
- 59 Auf meinem Schatten kühl ich saß
- 60 Heut fragte der blitzgrüne Wald
- 61 "Laßt schönstes Wetter zu mir kommen"
- 62 Weil's Frühling ist, Frau Dauthendey
- 63 Würzburgerisch
- 64 Wen köstlich liebt ein schönes Weib
- 65 Schatten am Herzen
- 66 Des Sommers singende Häuser vergehen
- 67 Die Feder, die dies niederschreibt
- 68 Sind zwei getrennt
- 69 Wie mein Aug' am Sommer hängt
- 70 Die Dächer im Julitag brüten
- 71 O Mädchen, glaube dem Liede
- 72 Die Leute sehen mich lichterloh
- 73 Solang ein Weib tut leben
- 74 An meinem Fenster in kahler Nacht
- 75 Ein kahler Stein auf des Baches Grund
- 76 Immer neue Küsse gib
- 77 Des hab' ich mich noch nie bedankt
- 78 Trennen ist ein Sterben
- 79 Kein Lied fällt mir mehr ein
- 80 Wenn doch die Gedanken mir die Liebste brächten
- 81 Manch Tag, der ist wies Leben lang
- 82 Ach, Lippen, haltet kaum Rast
- 83 Mein Herz fährt auf, das dort im Monde saß
- 84 Unsterblich sind nicht nur die Sorgen
- 85 Die Stadt stand steinern um mich hoch
- 86 Die junge Königin
- 87 Im Schloßgarten
- 88 Stein fliegt zu Stein, und Berg zu Berg im Singen


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