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Singsangbuch

Poems 12+ 88 chapters6,261 words ~32 min read
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About this Story

In dem Gedicht beschreibt Dauthendey eine Mittagsidylle, in der Natur, ein Brunnen und eine Herzensfrau miteinander verwoben sind. Gesang zieht durch Landschaft und Häuser, verbindet Menschen und Dinge und verändert die Stimmung der Szene.


Chapters

  1. 1 Die Herzensfrau
  2. 2 Luft wächst
  3. 3 Heut abend
  4. 4 Dort wucherte Mohn
  5. 5 Augustmond im Weinberg
  6. 6 Seit mir Süßeres geschehn
  7. 7 Und voll Lichter ein Wagen
  8. 8 Mein Herz als Mond verkleidet
  9. 9 Die Herzen vor meinem Spiegel
  10. 10 Weiter fällt mir mein Traum nicht ein
  11. 11 Der Wind im Kleefeld
  12. 12 Die Spiegel
  13. 13 Der Regen im Blattwerk
  14. 14 Alles wird wertlos
  15. 15 Die schönen Frauen
  16. 16 Für dich
  17. 17 Und der Regen fällt
  18. 18 Das Zimmer im Schweigen
  19. 19 Bleibt die Geliebteste zu lang aus
  20. 20 Käme doch ein kleiner Fuß
  21. 21 Wer ist in das Haus weh gekommen
  22. 22 Weil ich deinen Kuß noch fühle
  23. 23 An deinen Lippen
  24. 24 Deine Locken
  25. 25 Heut jagt der Wind
  26. 26 Ich warte auf mein Blut
  27. 27 In Würmern zerfressen
  28. 28 Ein Lied ist das Leben
  29. 29 Küßte ich zur Nacht
  30. 30 Sie hat Rosen angezündet
  31. 31 Der Liebsten Mund ist's Reiseziel
  32. 32 Des Abends die Schwalben
  33. 33 Die Bachwelle
  34. 34 Es atmet dort jemand
  35. 35 Der Wachtelruf
  36. 36 Und weil ich's keinem Menschen sag'
  37. 37 Mein Schatz mit mir am Wege saß
  38. 38 Geh' ich an dem Bach entlang
  39. 39 Die Nelken glühen auf allen Altanen
  40. 40 Abenddunkel im Tann
  41. 41 Die blaue Kornblum wohnt versteckt
  42. 42 Schaut ein Haus in das Tal
  43. 43 Windenblüten
  44. 44 Da geht ein alter Schäfer
  45. 45 Wird die Welt ein altes Wrack
  46. 46 Weinlese
  47. 47 Lieb' kennt keine Jahreszeit
  48. 48 Die grüne Stube
  49. 49 Die Sehnsucht peitscht
  50. 50 Glühwurm im Gras
  51. 51 So jedes Herz voll Arbeit liegt
  52. 52 Tage, wie Blätter still
  53. 53 Der letzte Rest
  54. 54 Sommerwind
  55. 55 Hülle dich in meine Hände
  56. 56 Als mein Schatz gegangen
  57. 57 Ein Augenblick hat da geglüht
  58. 58 Wenn ich jetzt an die Wiesen denk
  59. 59 Auf meinem Schatten kühl ich saß
  60. 60 Heut fragte der blitzgrüne Wald
  61. 61 "Laßt schönstes Wetter zu mir kommen"
  62. 62 Weil's Frühling ist, Frau Dauthendey
  63. 63 Würzburgerisch
  64. 64 Wen köstlich liebt ein schönes Weib
  65. 65 Schatten am Herzen
  66. 66 Des Sommers singende Häuser vergehen
  67. 67 Die Feder, die dies niederschreibt
  68. 68 Sind zwei getrennt
  69. 69 Wie mein Aug' am Sommer hängt
  70. 70 Die Dächer im Julitag brüten
  71. 71 O Mädchen, glaube dem Liede
  72. 72 Die Leute sehen mich lichterloh
  73. 73 Solang ein Weib tut leben
  74. 74 An meinem Fenster in kahler Nacht
  75. 75 Ein kahler Stein auf des Baches Grund
  76. 76 Immer neue Küsse gib
  77. 77 Des hab' ich mich noch nie bedankt
  78. 78 Trennen ist ein Sterben
  79. 79 Kein Lied fällt mir mehr ein
  80. 80 Wenn doch die Gedanken mir die Liebste brächten
  81. 81 Manch Tag, der ist wies Leben lang
  82. 82 Ach, Lippen, haltet kaum Rast
  83. 83 Mein Herz fährt auf, das dort im Monde saß
  84. 84 Unsterblich sind nicht nur die Sorgen
  85. 85 Die Stadt stand steinern um mich hoch
  86. 86 Die junge Königin
  87. 87 Im Schloßgarten
  88. 88 Stein fliegt zu Stein, und Berg zu Berg im Singen

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