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Wielands Sendschreiben skizziert die angeborenen Empfindungen, das Gedächtnis und die Einbildungskraft, die jemanden zum Dichterberuf führen, und erinnert an frühe Neigungen sowie die Neigung zur Einsamkeit. Er empfiehlt, diese Berufung anzunehmen und nennt die innere Freude am Dichten als Trost.


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