Über diese Geschichte
Cicero wendet sich an Brutus und erklärt sein Vorhaben, die sogenannten stoischen παράδοξα – überraschende Lehrsätze über Tugend und Glück – dem öffentlichen Urteil zu unterziehen. Er vergleicht stoische und akademische Lehren und betont die Tugend als einzig beständigen Besitz.
Kapitel
- 1 Vorwort
- 2 Erstes Paradoxon: Nur was sittlich schön ist, ist ein Gut
- 3 Zweites Paradoxon: Die Tugend genügt sich selbst zur Glückseligkeit
- 4 Drittes Paradoxon: Sowie die Sünden, so sind auch die guten Handlungen einander gleich
- 5 Viertes Paradoxon: Jeder Thor ist sinnlos
- 6 Fünftes Paradoxon: Der Weise allein ist frei, und jeder Thor ist ein Sklave
- 7 Sechstes Paradoxon: Der Weise allein ist reich


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