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Paradoxe der Stoiker

Essay ab 12 Jahren 7 Kapitel11.928 Wörter ~60 Min. Lesezeit
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Über diese Geschichte

Cicero wendet sich an Brutus und erklärt sein Vorhaben, die sogenannten stoischen παράδοξα – überraschende Lehrsätze über Tugend und Glück – dem öffentlichen Urteil zu unterziehen. Er vergleicht stoische und akademische Lehren und betont die Tugend als einzig beständigen Besitz.


Kapitel

  1. 1 Vorwort
  2. 2 Erstes Paradoxon: Nur was sittlich schön ist, ist ein Gut
  3. 3 Zweites Paradoxon: Die Tugend genügt sich selbst zur Glückseligkeit
  4. 4 Drittes Paradoxon: Sowie die Sünden, so sind auch die guten Handlungen einander gleich
  5. 5 Viertes Paradoxon: Jeder Thor ist sinnlos
  6. 6 Fünftes Paradoxon: Der Weise allein ist frei, und jeder Thor ist ein Sklave
  7. 7 Sechstes Paradoxon: Der Weise allein ist reich

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