About this Story
Die Erzählung zeigt das Gut Mårbacka und erinnert an Kindheitserlebnisse: ein unbeholfenes, im Umgang mit Kindern ungeeignetes Kindermädchen prägt den Alltag der Kinder. Alltagsszenen und Hausdetails werden mit familiären Erinnerungen verbunden. Zum Schluss besucht die Erzählerin das Grab ihres Vaters und reflektiert über Familie und Vergänglichkeit.

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