About this Story
Die Erzählung begleitet einen verarmten, scheuen jungen Mann in der belebten Friedrichstraße Berlins und schildert seine Angst, Demütigung und das einsame Umherirren. Im Fokus stehen soziale Ausgrenzung, Vergänglichkeit und das Vergessen armer Existenzen. Ortmann zeichnet die Kälte der Großstadt.


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