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Lienhard und Gertrud

Novel 12+ 171 chapters132,728 words ~664 min read
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About this Story

Die Erzählung basiert auf historischen Beobachtungen und zeigt auf einfache, lebensnahe Weise Volksleben und -erziehung. Sie beschreibt Bemühungen, durch praktische Hilfe, Bildung und Nächstenliebe Not zu lindern und Zusammenhalt zu fördern.


Chapters

  1. 1 Einleitung
  2. 2 1. Ein herzguter Mann, der aber doch Weib und Kind höchst unglücklich macht.
  3. 3 2. Eine Frau, die Entschlüsse nimmt, ausführt, und einen Herrn findet, der ein
  4. 4 3. Ein Unmensch erscheint.
  5. 5 4. Er ist bei seinesgleichen, und da ist's, wo man Schelmen kennen lernt.
  6. 6 5. Er findet seinen Meister.
  7. 7 6. Wahrhafte Bauerngespräche.
  8. 8 7. Er fängt eine Vogtsarbeit an.
  9. 9 8. Wenn man die Räder schmiert, so geht der Wagen.
  10. 10 9. Von den Rechten im Lande.
  11. 11 10. Des Scherers Hund sauft Wasser zur Unzeit
  12. 12 11. Wohl überlegte Schelmenprojekte.
  13. 13 12. Haushaltungsfreuden
  14. 14 13. Beweis, daß Gertrud ihrem Manne lieb war.
  15. 15 14. Niedriger Eigennutz.
  16. 16 15. Der klugen Gans entfällt ein Ei, oder eine Dummheit, die ein Glas Wein kostet
  17. 17 16. Zieht den Hut ab, Kinder, es folgt ein Sterbebett.
  18. 18 17. Die kranke Frau handelt vortrefflich.
  19. 19 18. Ein armer Knabe bittet ab, daß er Erdäpfel gestohlen hat, und die Kranke stirbt
  20. 20 19. Guter Mut tröstet, heitert auf und hilft; Kummerhaftigkeit aber plagt nur.
  21. 21 20. Dummer, zeitverderbender Vorwitz hat den Mann zum Müßiggang verführt.
  22. 22 21. Undank und Neid.
  23. 23 22. Die Qualen des Meineids lassen sich nicht mit spitzfindigen Künsten ersticken
  24. 24 23. Ein Heuchler und eine leidende Frau.
  25. 25 24. Ein reines, fröhliches und dankbares Herz.
  26. 26 25. Wie Schelme miteinander reden.
  27. 27 26. Hochmut in Armut und Elend führt zu den unnatürlichsten, abscheulichsten Taten
  28. 28 27. Fleiß und Arbeitsamkeit ohne ein dankbares und mitleidiges Herz.
  29. 29 28. Der Abend vor einem Festtage in eines Vogts Hause der wirtet.
  30. 30 29. Fortsetzung, wie Schelmen miteinander reden und handeln.
  31. 31 30. Fortsetzung, wie Schelme miteinander reden und handeln; auf eine andere Manier
  32. 32 31. Der Abend vor einem Festtage im Hause einer rechtschaffenen Mutter.
  33. 33 32. Die Freuden der Gebetsstunde.
  34. 34 33. Die Ernsthaftigkeit in der Gebetsstunde.
  35. 35 34. So ein Unterricht wird verstanden
  36. 36 35. Ein Samstagabend-Gebet.
  37. 37 36. Noch mehr Mutterlehren. Reine Andacht und Emporhebung der Seele zu Gott.
  38. 38 37. Sie bringen einem armen Mann eine Erbsenbrühe.
  39. 39 38. Die reine, stille Größe eines wohltätigen Herzens.
  40. 40 39. Eine Predigt.
  41. 41 40. Ein Beweis, daß die predigt gut war
  42. 42 41. Der Ehegaumer zeigt dem Pfarrer Unfug an.
  43. 43 42. Zugabe zur Morgenpredigt.
  44. 44 43. Die Bauern im Wirtshause werden beunruhigt.
  45. 45 44. Geschichte eines Menschenherzens während des Nachtmahls.
  46. 46 45. Die Frau sagt ihrem Manne große Wahrheiten, aber viele Jahre zu spät.
  47. 47 46. Selbstgespräch eines Mannes, der mit seinem Nachdenken unglücklich weit kömmt
  48. 48 47. Häusliche Sonntagsfreude.
  49. 49 48. Etwas von der Sünde.
  50. 50 49. Kindercharakter und Kinderlehren.
  51. 51 50. Unarten und böse Gewohnheiten verderben dem Menschen auch die angenehm...
  52. 52 51. Es kann keinem Menschen in den Sinn kommen
  53. 53 52. Am Morgen sehr früh ist viel zu spät für das
  54. 54 53. Je fehlerhafter der
  55. 55 54. Armer Leute unnötige Arbeit.
  56. 56 55. Ein Heuchler macht sich einen Schelm zum Freunde.
  57. 57 56. Es wird ernst, der Vogt muß nicht mehr Wirt sein.
  58. 58 57. Wie er sich gebärdet.
  59. 59 58. Wer bei ihm war.
  60. 60 59. Auflösung eines Zweifels.
  61. 61 60. Eine Abschweifung.
  62. 62 61. Der alte Mann leert sein Herz aus.
  63. 63 62. Das Entsetzen der Gewissensunruhe.
  64. 64 63. Daß man mit Liebe und mit Teilnehmung der gänzlichen Kopfverwirrung an...
  65. 65 64. Ein Pfarrer, der eine Gewissenssache behandelt.
  66. 66 65. Daß es auch beim niedrigsten Volke eine Delikatesse gebe
  67. 67 66. Ein Förster, der keine Gespenster glaubt.
  68. 68 67. Ein Mann, den es gelüstet, einen Markstein zu versetzen, möchte auch g...
  69. 69 68. Die untergehende Sonne und ein verlorener armer Tropf.
  70. 70 69. Wie man sein muß, wenn man mit den Leuten etwas ausrichten will.
  71. 71 70. Ein Mann, der ein
  72. 72 71. Die Hauptauftritte nähern sich.
  73. 73 72. Die letzte Hoffnung verläßt den Vogt.
  74. 74 73. Er macht sich an den Markstein.
  75. 75 74. Die Nacht betrügt Besoffene und Schelme, die in der Angst sind, am stärksten
  76. 76 75. Das Dorf kömmt in Bewegung.
  77. 77 76. Der Pfarrer kömmt ins Wirtshaus.
  78. 78 77. Seelsorgerarbeit.
  79. 79 78. Zwei Briefe vom Pfarrer an Arner. Erster Brief.
  80. 80 79. Des Hühnerträgers Bericht.
  81. 81 80. Des Junkers Antwortschreiben an den Pfarrer.
  82. 82 81. Ein guter Küher.
  83. 83 82. Ein Kutscher, dem seines Junkers Sohn lieb ist.
  84. 84 83. Ein Edelmann bei seinen Arbeitsleuten.
  85. 85 84. Ein Junker und ein Pfarrer
  86. 86 85. Des Junkers Herz gegen seinen fehlenden Vogt.
  87. 87 86. Der Pfarrer zeigt abermal sein gutes Herz.
  88. 88 87. Vom guten Mut und von Gespenstern.
  89. 89 88. von Gespenstern in einem andern Tone.
  90. 90 89. Ein Urteil.
  91. 91 90. Vortrag Hartknopfs, des Ehegaumers.
  92. 92 91. Des Junkers Antwort.
  93. 93 92. Rede des Hühnerträgers an die Gemeinde.
  94. 94 93. Daß die Armen bei diesem Lustspiele gewinnen.
  95. 95 94. Der Junker dankt dem Pfarrer.
  96. 96 95. Der Junker bittet einen armen Mann
  97. 97 96. Reine Herzensgüte eines armen Mannes gegen seinen Feind.
  98. 98 97. Seine Dankbarkeit gegen seinen edeln Herrn.
  99. 99 98. Auftritte, die ans Herz gehen sollen.
  100. 100 99. Eine angenehme Aussicht.
  101. 101 100. Des Hühnerträgers Lohn.
  102. 102 101. Der Vogt spaziert wieder zum Markstein.
  103. 103 102. Der Pfarrer mischt sich ins Spiel.
  104. 104 103. Adam und Eva.
  105. 105 104. Der Pfarrer stellt Leute zur Kirche hinaus.
  106. 106 105. Etwas aus des Pfarrers Predigt.
  107. 107 106. Wenn so ein Pfarrer in die Gefängnisse und Zuchthäuser eines Reiches E...
  108. 108 107. Menschlichkeit und Gerechtigkeit beieinander.
  109. 109 108. Bauerngespräch und Bauernempfindung.
  110. 110 109. Hausordnung und Hausunordnung.
  111. 111 110. Das Herz leicht machen, ist das rechte Mittel, dem Menschen den Mund aufzutun
  112. 112 111. Seltsame Wirkungen des bösen Gewissens.
  113. 113 112. Die Ungleichheit dieser Wirkungen des bösen Gewissens bei geschäftserf...
  114. 114 113. Ein Bauernrat.
  115. 115 114. Bauernwahl.
  116. 116 115. Des Kalberleders Versuch, den Sachen zu helfen, und sein übler Ausschlag.
  117. 117 116. Die Dorfmeister suchen in ihrer Angst beim Teufel und seiner Großmutter Hilfe
  118. 118 117. Die Fahne dreht sich.
  119. 119 118. Wie lange werden die Weiber noch denken und sagen: Mein Mann heißt Nabal, und
  120. 120 119. Zu gut ist dumm.
  121. 121 120. Der Hühnerträger findet keine Hühner und Tauben feil.
  122. 122 121. Art und Weise
  123. 123 122. Erziehungs- und Haushaltungsgrundsätze.
  124. 124 123. Ein Stück aus einer Leichenpredigt.
  125. 125 124. Ein Frauenbild, aber nicht zu allgemeiner Anwendung.
  126. 126 125. Die Arbeit Arners.
  127. 127 126. Der Lohn seiner Arbeit.
  128. 128 127. Leid und Freude in einer Stunde.
  129. 129 128. Ein Gespräch voll Güte auf der einen und voll Angst auf der andern Seite.
  130. 130 129. Die Himmelstropfen.
  131. 131 130. Ein Gespräch zwischen zwei Menschen
  132. 132 131. Hundestreue, die eine Menschenempfindung veranlaßt.
  133. 133 132. Lips Hüni, ein Wächter.
  134. 134 133. Es ist wohl so
  135. 135 134. In welch hohem Grade ein Verbrecher Mensch bleiben
  136. 136 135. Weil er Vater von allen ist
  137. 137 136. Der neue Vogt neben seinen Bauern.
  138. 138 137. Der Vogt neben des Weibels Töchterli.
  139. 139 138. Der
  140. 140 139. Renold, ein braver Mann, tritt auf.
  141. 141 140. Die Morgenstunde Arners an einem Gerichtstage neben seinem Pfarrer.
  142. 142 141. Arner fängt seine Tagesarbeit an.
  143. 143 142. Bauern, die von ihrem Herrn reden.
  144. 144 143. Arner tut die Türe zu.
  145. 145 144. Sie werden jetzt bald aufhören
  146. 146 145. Der alte Trümpi bringt eine böse Nachricht.
  147. 147 146. Es fängt an, ernst zu werden.
  148. 148 147. Der Unverstand der Gewaltigen pflanzt die Lügen des Volkes
  149. 149 148. Ein Sigrist und ein Schulmeister, zwei Brüder, dem Leibe nach und auch der Seele
  150. 150 149. Er versteht das Fragen besser als sie das Lügen
  151. 151 150. Jakob Christoph Friedrich Hartknopf
  152. 152 151. Arners Urteil über die armen Sünder.
  153. 153 152. Es war seine Speise, daß er höre und tue den Willen seines Vaters im Himmel
  154. 154 153. Wohin bringt den Menschen sein armes Herz, wenn er für dasselbe keinen
  155. 155 154. Jetzt gar eine Ohnmacht um des armen, zaumlosen Herzens willen.
  156. 156 155. Die wahre Regierungsweisheit wohnet in Menschen, die also handeln.
  157. 157 156. Ein Kläger, dem die Sonne scheint.
  158. 158 157. Ein Doktor in der Perücke, auf einer Tragbahre und im Bette.
  159. 159 158. Ein aufgelöstes Rätsel und Arners Urteil über einen privilegierten Mörder.
  160. 160 159. Arner genießt wieder den Lohn seiner Arbeit.
  161. 161 160. Es nahet ein Todbett.
  162. 162 161. Wer von Herzen gut ist
  163. 163 162. Die Menschen sind so gerne gut, und werden so gerne gut.
  164. 164 163. Worte einer Sterbenden.
  165. 165 164. Hier ist wahrhaftig ein Haus Gottes und eine Pforte des Himmels.
  166. 166 165. Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit übertreffen wird die Gerechtigkeit ...
  167. 167 166. Weilen doch über den himmlischen Bogen Eine so dicke Decke gezogen
  168. 168 167. Auch neben dem Treufaug ist er weise.
  169. 169 168. Zu beweisen, daß die Menschen das werden, was man aus ihnen macht.
  170. 170 169. Zu einem guten Ziel kommen ist besser als viele Wahrheiten sagen.
  171. 171 170. Lebensbeschreibung des Vogts Hummel.

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