About this Story
Der Text analysiert Schleiermachers Auffassungen zu Liebe und Ehe und bezieht romantische Freunde sowie Zeitgenossen (Goethe, Schopenhauer, W. v. Humboldt) ein. Er beschreibt Liebe als geistig-generative Kraft und diskutiert, wie Geschlechtsliebe in bewusste, gegenseitige Hingabe und Weitergabe zu führen sei.


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