About this Story
Ein wanderndes Paar durchstreift das toskanische Land und besucht in einer abgelegenen Kapelle ein markantes Grabmal, das stille Frömmigkeit und frühere Lebensformen dokumentiert. Dorfleben, ein örtlicher Pfarrer und das pelikanische Bild regen zu nüchternen Überlegungen über Heimat, Vergänglichkeit und die zyklische Rückkehr des Laubs als Dünger an.


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