Über diese Geschichte
Zur Hochzeit Margarethe von Valois und Heinrich von Navarra schildert Dumas die angespannten religiösen Verhältnisse am Hof Karls IX. Feste, Gerüchte von Vergiftungen und heimliche Bündnisse treiben Misstrauen zwischen Katholiken und Hugenotten voran.
Kapitel
- 1 I. Das Latein von Herrn von Guise.
- 2 II. Das Gemach der Königin von Navarra.
- 3 III. Ein königlicher Dichter.
- 4 IV. Der Abend des 24.
- 5 V. Vom Louvre insbesondere und von der Tugend im Allgemeinen.
- 6 VI. Die bezahlte Schuld.
- 7 VII. Die Nacht des 25.
- 8 VIII. Die Geschlachteten.
- 9 IX. Die Schlächter.
- 10 X. Tod, Messe oder Bastille.
- 11 XI. Der Weißdorn des Cimetière des Innocens.
- 12 XII. Vertrauliche Mitteilung.
- 13 XIII. Wie es Schlüssel gibt, welche Thüren öffnen, für die sie nicht bestimmt sind.
- 14 XIV. Zweite Hochzeitsnacht.
- 15 XV. Der Frauen Wille ist Gottes Wille.
- 16 XVI. Der Körper eines todten Feindes riecht immer gut.
- 17 XVII. Der Zunftgenosse von Meister Ambroise Paré.
- 18 XVIII. Die Geister.
- 19 XIX. Die Wohnung von Meister René, dem Parfumeur der Königin Mutter.
- 20 XX. Die schwarzen Hühner.
- 21 XXI. Die Wohnung von Frau von Sauve.


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