About this Story
Die Erzählung folgt dem Holländer Jan Van Mitten mit seinem Diener Bruno, die ein ungewöhnlich stilles Constantinopel erkunden. Daneben begleitet sie den eigensinnigen Seigneur Keraban und weitere Reisende; Konflikte und Abreisepläne treiben die Handlung voran.
Chapters
- 1 In dem Van Mitten und sein Diener Bruno sich umsehend und plaudernd lustwandeln, ohne zu begreifen, was um sie vorgeht.
- 2 Wo der Intendant Scarpante und der Capitän Yarhud sich von Projekten unterhalten, deren Kenntniß für den Leser von Wichtigkeit ist.
- 3 In welchem Seigneur Keraban höchst erstaunt ist, mit seinem Freund Van Mitten zusammenzutreffen.
- 4 In welchem Seigneur Keraban, noch starrköpfiger als sonst, sogar den Beamten der Hohen Pforte entgegentritt.
- 5 Worin Seigneur Keraban in seiner Weise darüber spricht, was er unter Reisen versteht, und Constantinopel verläßt.
- 6 In welchem die Reisenden, vorzüglich im Donau-Delta, auf einige Schwierigkeiten stoßen.
- 7 In welchem die Pferde aus Angst zustandebringen, was sie unter der Peitsche des Postillons nicht auszuführen vermochten.
- 8 Worin der Leser gern die Bekanntschaft der jungen Amasia und ihres Verlobten Ahmet machen wird.
- 9 Worin dem Gelingen des Planes des Capitän Yarhud nur noch sehr wenig fehlte.
- 10 In welchem Ahmet einen energischen, übrigens durch die Umstände gebotenen Entschluß faßt.
- 11 In welchem sich dieser phantastischen Fahrt etwas dramatische Würze beimischt.
- 12 In welchem Van Mitten eine Tulpengeschichte erzählt, die den Leser vielleicht interessiren dürfte.
- 13 Worin der Seigneur Keraban sich in der Geographie mehr bewandert zeigt, als sein Neffe Ahmet geglaubt hätte.
- 14 In welchem der Seigneur Keraban, Ahmet, Van Mitten und deren Diener die Rolle von Salamandern spielen.
- 15 Worin es sich um die ausgezeichneten Eigenschaften des Tabaks von Persien und von Kleinasien handelt.
- 16 In dem es zu einem sehr ernsthaften Abenteuer kommt, welches den ersten Theil dieser Erzählung abschließt.


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