Über diese Geschichte
Ingénue kehrt nach Unruhen in Paris in ihre Wohnung zurück und berichtet, von einem unbekannten Mann vor dem Gedränge gerettet worden zu sein. Sie trifft den Verehrer Christian und ihren Vater Rétif; die Szene vereint Sorge, Rettung und missverständliche Annäherungen.
Kapitel
- 1 XXIII. Christian
- 2 XXIV. Wie der Verdacht von Retif auf eine traurige Art bestaetigt wird
- 3 XXV. Der Versucher
- 4 XXVI. Die Treuherzigkeit von Ingenue
- 5 XXVII. Herr Auger
- 6 XXVIII. Der Pfarrer Bonhomme
- 7 XXIX. Die Beichte
- 8 XXX. Retif und Ingenue verzeihen
- 9 XXXI. Ein Aristokrat und ein Demokrat des Faubourg Saint-Antoine
- 10 XXXII. Das Mittagessen von Retif
- 11 XXXIII. Der Verwundete und sein Arzt
- 12 XXXIV. Die Consultation
- 13 XXXV. Wo Danton zu glauben anfaengt, der Roman des jungen Potocky sei weniger ein Roman, als eine Geschichte
- 14 XXXVI. Bei Marat
- 15 XXXVII. Wie die Graefin die Liebe verstand
- 16 XXXVIII. Ingenue geht allein aus und begegnet einem Manne und einer Frau
- 17 XXXIX. Wer die Unbekannte war, welche Marat eine Ohrfeige gegeben hatte
- 18 XL. Die Liebe der Tugend und die Tugend der Liebe
- 19 XLI. Auger verliebt
- 20 XLII. Genesung von Christian
- 21 XLIII. Was waehrend dieser Zeit in der Rue des Bernardins vorging
- 22 XLIV. Der Hochzeitabend
- 23 XLV. Das Brautgemach
- 24 XLVI. Wie der Herr Graf von Artois Auger empfing
- 25 XLVII. Prinz und Edelmann
- 26 XLVIII. Wo der Graf von Artois und Christian vernuenftig reden
- 27 XLIX. Sympathie
- 28 L. Was im Zimmer von Ingenue vorfiel, waehrend Christian auf der Strasse lauerte


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