In der Hölle
Mama lebt jetzt mit den Kindern in der großen Hauptstadt. Ihre neue Pension ist noch größer, und damit auch die Arbeit für die Kinder.
Indiana trifft es besonders hart: Sie muss die Fäkalien der Gäste aus den Nachttöpfen entfernen - und wird den Ekel, den sie dabei verspürt, nie wieder vergessen können.
Und dann geschieht es: Die Mutter ist arbeiten in der Pension - das kleine Mädchen liegt noch in ihrem Bett. Der böse Mann an der Seite ihrer Mutter kommt in das Zimmer und legt sich zu ihr, nackt. Sie wehrt sich, hat aber keine Chance - sie ist doch erst elf Jahre alt! Sie versteht nicht wirklich, was passiert - nur dass es schrecklich ist, dass er ihr wehtut, dass sie wünscht, sie wäre tot.
Es geht nicht schlimmer? Oh doch! Mama kommt nach Hause, und sie erzählt ihr weinend was passiert ist. Aber der böse Mann ist vorbereitet: "Wehe Du glaubst ihr das! Die will sich doch nur rächen, weil ich sie wegen der Hose verprügelt habe! Die lügt doch immer - das hast Du selbst gesagt!"
Mama ist erschöpft - sie verlässt das Zimmer und überlässt die Tochter ihrem Peiniger. Der schlägt sie mit einem Ledergürtel, bis sie vor Schmerzen nicht einmal mehr weinen kann. Ihr Leben scheint ihr jetzt am Ende. Die schlimmen Schmerzen durch den schlimmen Mann, die abgrundtiefe Enttäuschung darüber, dass ihre Mama sie nicht beschützt hat. Sie schleppt sich in den Stall, sucht nach etwas Giftigem,