About this Story
Die Erzählung schildert im ländlich-norddeutschen Raum eine Zeit tiefster Not und Schmach, in der Hunger, Unterdrückung und Fremdherrschaft den Alltag bestimmen und zur inneren Erweckung sowie zum Widerstand aufgerufen wird. Sie verbindet patriotische Bilder mit privaten Schicksalen – Verlust, Trauer und religiösem Trost – und endet in einer stillen familiären Szene nach den Jahren der Not.


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