About this Story
Der Ich-Erzähler von „Ich – der Augenzeuge“ zeichnet nüchtern sein Leben bis zum Herbst 1918 und erklärt, wie eine Entscheidung in jener Zeit später weitreichende Folgen hatte. Er berichtet sachlich von Herkunft in Süddeutschland, der Einzelkindheit, dem Vater als Ingenieur, der Schulzeit am Park und der präsenten Militärwelt, die sein Erleben prägte.


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