Cover of Hundert Altdeutsche Schwänke

Hundert Altdeutsche Schwänke

Short Story ab 12 Jahren 101 Kapitel33.340 Wörter ~167 Min. Lesezeit
Melde dich an, um diese Geschichte zu bewerten.

Über diese Geschichte

Hundert Altdeutsche Schwänke ist eine Sammlung volksnaher Schwänke, vielfach mündlich überliefert, die Alltag, menschliche Schwächen und soziale Beziehungen in früheren Zeiten schildern. Die Texte verknüpfen historische Kontexte mit komischen Situationen.


Kapitel

  1. 1 Einleitung
  2. 2 Die Wahrheit findet keine Herberge
  3. 3 Von einem groben Schneiderknecht
  4. 4 Gott tut für einen armen Landsknecht den Schuss ins Schwarze
  5. 5 Von einem Weihnachtskind und dem heiligen Josef, wie er ihm ein Müslein kochte in der Kirche und sie miteinander handgemein wurden
  6. 6 Fünf Vaterunser wiegen über einen Zentner
  7. 7 Von einem Büblein, das meisterlich kegeln konnte, aber noch zu jung war, das Beten zu lernen
  8. 8 Untreu schlägt den eigenen Herrn
  9. 9 Von einem Abenteurer, der prahlte, dass der Teufel zu Konstanz, der Herrgott zu Schaffhausen und die heilige Maria zu Einsiedeln seine Geschwister wären
  10. 10 »O wie ist dem so wohl geholfen, dem Gott will helfen!«
  11. 11 Ein Narr meinte, man könne des Guten nicht zu viel tun, und schüttete den Weihbrunnkessel auf sich
  12. 12 Einer wählt sich Gott zum Beistand in einem Kampfe, der andere seinen Schöpfer
  13. 13 Ein Edelmann verbot seinen Bauern zu fluchen
  14. 14 Von drei heiratsfähigen Jungfrauen
  15. 15 Ein Schwank, wie Zank und Streit entsteht
  16. 16 Ein Bauer will nicht an den Heiligen Geist glauben
  17. 17 Zwei Eheleute ärgerten einander mit ihren verstorbenen Gatten und kamen um den Kapaun
  18. 18 Von der Verschwiegenheit der Frauen
  19. 19 »Gott sei gelobt, der Korb ist fertig!«
  20. 20 Von der verkehrten Adelheid
  21. 21 Von einer Betschwester
  22. 22 Ein Edelmann verbot seiner Frau, sich auf den großen Hund zu setzen
  23. 23 Ein Weib will das Regiment führen und kommt ins Narrenhäuslein
  24. 24 Böse Frauen werden mit Worten, Kräutern und Steinen gebessert
  25. 25 Von einer geizigen und listigen Bäuerin
  26. 26 Wer die Wahl hat, hat die Qual
  27. 27 Von einem bairischen Bauern, der neun Tage ein Lässer war
  28. 28 Von einer redenden Atzel
  29. 29 Ein geiziger Bauer stellt sich tot und wird von seinem Knechte erschlagen
  30. 30 Ein Bauer nottauft sein Kind und vergisst den Sohn
  31. 31 Von einem treuen und einem treulosen Korndrescher
  32. 32 Ein geldsüchtiges Bäuerlein wird betrogen
  33. 33 Wie das Bier und die böhmische Sprache aufgekommen sind
  34. 34 Der durstige Baier
  35. 35 Ein voller Pfaffe wollte zu einem Dreikönigsabend gehen und fiel in eine Wolfsgrube, als er eine Ente zu fangen vermeinte
  36. 36 Von einem kranken Bauern
  37. 37 Von dem großen Jahr Platonis
  38. 38 Wie die von Eimbeck geschlagen wurden
  39. 39 Ein Wirt tauft den Wein und findet Fischlein in der Kanne
  40. 40 Wie ein Prediger auslegt, wozu die Läuse und Flöhe von Gott erschaffen wären
  41. 41 Das Lamm Gottes wächst heran
  42. 42 Ein Bauer überdisputiert den Bischof von Würzburg
  43. 43 Ein Bäuerlein überlässt dem heiligen Franziskus seinen Kirchensitz
  44. 44 Von einem Pfaffen, der sich erbot, seinen Schäflein das Abendmahl in dreierlei Gestalt zu reichen
  45. 45 Ein Bettelmönch bringt ein Kälblein zur Welt
  46. 46 Von einem laut schreienden Mönch auf der Kanzel und einem alten Weib
  47. 47 Ein Raubritter geht zur Beichte
  48. 48 Von einem entlaufenen Mönch, der mit der Schrift überwunden ward
  49. 49 Schwalben und Sperlinge, der Mönche Abbilder
  50. 50 Ein Mönch zeugt der Juden Messias
  51. 51 Von einem ungelehrten Pfaffen, der den Kalender nicht verstand
  52. 52 Ein bairischer Pfaffe predigt seinen Bauern
  53. 53 Der Kranich mit einem Bein
  54. 54 Ein Pfarrherr verbot seinen Bauern das Lügen und hieß, wenn jemand lüge, sollte der andere dazu pfeifen
  55. 55 Wie ein reicher Bauer beten lernte
  56. 56 Von einem Müller, der abgehaust hatte und betteln ging
  57. 57 Ein dummer Teufel kann die Ablassbriefe nicht lesen
  58. 58 Unser Herrgott gibt für eine Kuh hundert
  59. 59 Ein Landsknecht hilft einem Bauern seine Armut essen
  60. 60 Der Gänsedieb ermahnt seine Kinder, sie sollten den Leuten die Gänse in Ruhe lassen
  61. 61 Von einer gestohlenen Kuh
  62. 62 Ein Spitalsvater läuft mit der heiligen Gertrud um die Wette und wird dadurch reich
  63. 63 Drei Studenten: Habes, Habeo, Curre cito
  64. 64 Ein Schneider bestiehlt sich selber
  65. 65 Ein Geselle überlistet einen Krämer
  66. 66 Von einem hölzernen Johannes
  67. 67 Von streitbaren Bauern
  68. 68 Einer überlistet seinen Anwalt
  69. 69 Von einem Stationierer und einem Landsknecht
  70. 70 Sankt Nimmerleinstag
  71. 71 Von einer listigen Hausmagd
  72. 72 Ein Landsknecht kommt durch einen tüchtigen Sprung um Mägdlein und Nachtherberge
  73. 73 Von einem kranken Edelmann und einem schlauen Arzt
  74. 74 Der Stein Vergilii zu Rom
  75. 75 Von einem, der in Wassersnot Sankt Christoffel ein großes Wachslicht verhieß
  76. 76 Ein Bauer redet mit seinem Sohn lateinisch
  77. 77 Von einem niederländischen Kriegsmann, der während eines Gefechtes in einem hohlen Baume war
  78. 78 Unseres Herrgotts Zähren
  79. 79 Die Kuckucksmette
  80. 80 Wer leicht glaubt, wird leicht betrogen
  81. 81 Die Bauern von Wintershausen wollten einen lebendigen Herrgott haben
  82. 82 Ein Dieb will vor dem Hängen nicht Ungesundes essen
  83. 83 Ein Bauer versteht ein Rezept unrecht
  84. 84 Von dem Narren im Sack
  85. 85 Ein Bürger zu Kassel fängt einen Hasen
  86. 86 Von einem jungen Schweizer Bauern
  87. 87 Bauern wollen einen Bären fangen
  88. 88 Von einem fahrenden Schüler
  89. 89 Ein guter Schlemmer, Grünenwald geheißen, reimte zu Augsburg ein Liedlein, damit ward der Wirt von dem reichen Fugger bezahlt
  90. 90 Ein Landsknecht teilt Tuch mit einem Mönch
  91. 91 Ein Geselle hält mit einem Fischlein ein Zwiegespräch
  92. 92 Warum die Landsknechte fromm heißen
  93. 93 Einer findet nach dem Gebrauch von sechs Pillen den verlorenen Esel wieder
  94. 94 Landsknechte schießen zu Böhmen ums Hakengeld
  95. 95 Von einem Abenteurer, einer Wirtin und dem Papste
  96. 96 Der fahrende Schüler aus dem Paradeis
  97. 97 Die sechs Studenten aus dem Ungerland
  98. 98 Vom Schwaben, der das Leberlein gefressen
  99. 99 Die Landsknechte ziehen zur Hölle und in den Himmel und werden von Sankt Peter nach Beiteinweil gewiesen, wo der gefallenen Landsknechte Aufenthalt ist
  100. 100 Der Schneider im Himmel
  101. 101 Der Welt Lauf

Kommentare

Sei der Erste, der einen Kommentar hinterlässt.

Etwas ist schiefgelaufen

Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten.

Lade die Seite neu, um dort weiterzumachen, wo du aufgehört hast.

Neu laden

Verbindung unterbrochen

Verbindung zum Server wird wiederhergestellt…

Verbindung fehlgeschlagen. Neuer Versuch in Sekunden.

Wir konnten die Verbindung zum Server nicht wiederherstellen. Versuche es erneut oder lade die Seite neu.

Die Sitzung wurde vom Server pausiert.

Die Sitzung konnte nicht fortgesetzt werden. Bitte lade die Seite neu.