Über diese Geschichte
Die Erzählung porträtiert Gräfin Ursula von Nassau‑Hadamar (1629) als schlichte, religiöse Fürstin, die inmitten von Krieg und Not ihr Schloss zu einem Ort von Fürsorge und ärztlicher Hilfe macht. Sie bleibt in Glaubensfragen beharrlich trotz seelischer und politischer Prüfungen.


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