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Heinrich Heine schildert in den „Geständnissen“ seine Erfahrungen mit unautorisierten Übersetzungen und der Ausbeutung durch Verleger, die Autoren um Verdienst und Reputation bringen. Im Schlußbild beschreibt er das Schicksal eines verarmten Liederdichters und die ironische Wirkung von Ruhm.


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