Über diese Geschichte
Ein Erzähler begegnet seiner Nachbarin und beginnt, den Mädchen ihrer Mutter in knapper, sachlicher Weise eine Geschichte über den lieben Gott und dessen Hände zu erzählen. Die Erzählung verbindet Alltägliches mit fabelhaften Bildern und bleibt bewusst offen.
Kapitel
- 1 Das Marchen von den Handen Gottes
- 2 Der fremde Mann
- 3 Warum der liebe Gott will, dass es arme Leute gibt
- 4 Wie der Verrat nach Russland kam
- 5 Wie der alte Timofei singend starb
- 6 Das Lied von der Gerechtigkeit
- 7 Eine Szene aus dem Ghetto von Venedig
- 8 Von einem, der die Steine belauscht
- 9 Wie der Fingerhut dazu kam, der liebe Gott zu sein
- 10 Ein Verein aus einem dringenden Bedurfnis heraus
- 11 Eine Geschichte, dem Dunkel erzahlt


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