Über diese Geschichte
Muther betont, dass das Bändchen kein Leitfaden mit Biographien oder Bildbeschreibungen ist, sondern den Stil verschiedener Epochen aus der Zeitpsychologie deutet und Kunstwerke als »menschliche Dokumente« liest. An Beispielen wie Ghirlandajo zeigt er, wie religiöse Malerei und Werkstattpraxis sich im Zuge weltlicher Einflüsse wandelten.


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