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Ernst Moritz Arndts Erinnerungen aus dem äußeren Leben (1840) schildern vorwiegend sein öffentliches Wirken, seine Jugend- und Heimatverhältnisse sowie Porträts zeitgenössischer Persönlichkeiten. Als persönliche Rechtfertigung verfasst, rief das Werk wegen konfessioneller und politischer Passagen Kontroversen hervor.


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