Über diese Geschichte
„Ein jeder lebt’s“ schildert einen Beobachter in einer abgelegenen Bahnhofswartehalle, der zwei Fremde beobachtet, die sich über ein gemeinsames Lied und Erinnerungen an vergangene Abenteuer verbinden. Die Begegnungen führen zu erzählerischen Rückblicken und einer nüchternen Betrachtung von Vergänglichkeit.


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