About this Story
Anderl Kuchler kehrt nach der Beerdigung seiner zweiten Frau Marietta in sein karges Haus zurück und grübelt über Entfremdung, Schuld und das auffällige Aussehen ihres Kindes. Der Text schildert familiäre Spannungen, Misstrauen und soziale Ausgrenzung im Dorf.


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