Über diese Geschichte
Ein Erzähler kehrt in seine Wiener Vorstadt zurück und erinnert an die alte Weberei- und Handwerkstradition. Er beschreibt sachlich das ruhige Vorstadtleben, das Klappern der Handwebstühle und das häusliche Miteinander im »Blauen Guguck«.
Kapitel
- 1 Vorwort: Erinnerungen an das Schottenfeld
- 2 Kapitel 1: Die blaue Gugucks-Wettl
- 3 Kapitel 2: Auf dem Glacis
- 4 Kapitel 3: Die Begegnung
- 5 Kapitel 4: Im Gugucksgarten
- 6 Kapitel 5: Der Webstuhldoktor
- 7 Kapitel 6: Bei den Spombergers
- 8 Kapitel 7: Lebolds Entscheidung
- 9 Kapitel 8: Im Hause zum Englischen Lord
- 10 Kapitel 9: Am Spieltisch
- 11 Kapitel 10: Melchers Abschied
- 12 Kapitel 11: Rückkehr zur Kaserne
- 13 Kapitel 12: Nachmittag im Prater
- 14 Kapitel 13: Der Pimperonkel
- 15 Kapitel 14: Die neue Kette
- 16 Kapitel 15: Allerheiligen
- 17 Kapitel 16: Im Hause Schroll
- 18 Kapitel 17: Der erste Schnee
- 19 Kapitel 18: Sylvester
- 20 Kapitel 19: Vincenz und die Arbeit
- 21 Kapitel 20: Wieder Schnee
- 22 Kapitel 21: Frühlingssonntag
- 23 Kapitel 22: Im Stephansdom
- 24 Kapitel 23: Die Fahnenweihe
- 25 Kapitel 24: Abmarsch
- 26 Kapitel 25: Mai im Gugucksgarten
- 27 Kapitel 26: Böse Nachrichten
- 28 Kapitel 27: Die Schottenfelder Landwehr
- 29 Kapitel 28: Napoleon in Schönbrunn
- 30 Kapitel 29: Schackerl bei Fany
- 31 Kapitel 30: Die Beschießung
- 32 Kapitel 31: Wiedersehen
- 33 Kapitel 32: Pfingstsonntag
- 34 Kapitel 33: Die Schlacht bei Aspern
- 35 Kapitel 34: Im Dorf
- 36 Kapitel 35: Der verwundete Soldat
- 37 Kapitel 36: Die Heimkehr
- 38 Kapitel 37: Lebolds Brief
- 39 Kapitel 38: Abschied und Hoffnung


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