🤖 The author declared this story as written with the help of AI.
Chapter

Der Vater Im Sessel

Am Sonntag war ein guter Tag. Die Traudl hatte schon am Telefon, als meine Mutter um halb acht zur üblichen Kurzansage angerufen hatte, gesagt, heut ist einer von den guten, kommen Sie, wenn Sie kommen wollen. Wir kamen. Meine Mutter hatte ihren dunkelblauen Sonntagsmantel an, nicht weil Sonntag war, sondern weil sie, wenn sie zu ihm fuhr an einem Tag, von dem sie wußte, daß er klar würde, sich ordentlich anzog. Sie hatte mir das nicht gesagt. Sie hatte nur gesagt: „Zieh dir auch was Ordentliches an." Er saß. Das war das erste, was ich sah, als ich in das Zimmer kam. Er saß in dem Sessel neben dem Fenster. Die Traudl und eine zweite Schwester, eine jüngere, die ich noch nicht kannte, hatten ihn vom Bett hineingesetzt, und die Sauerstoffbrille war noch dran, und der Schlauch lief unter seinem Armstützenpolster hindurch zu einer Maschine, die unter dem Waschbecken stand und leise gluckerte, und über seinen Knien lag eine Wolldecke mit Rauten, die ich nicht erkannte. „Eberhard, Schatz", sagte meine Mutter. „Guten Morgen." „Morgen, Regina." „Die Magda is da." „I siech sie." Er hob die Hand, nicht weit, nur bis zur Höhe seines Knies, und ich ging zu ihm und nahm seine Hand. Sie war kalt. Die Haut war dünn und trocken, so wie Reispapier, das man einmal angefaßt und wieder geglättet hat. Ich hielt sie länger als nötig. Er drückte einmal, kurz. Das war sein Gruß. „Setz dich

Connection lost

Reconnecting to the server…

Reconnect failed. Trying again in seconds.

We couldn't reconnect to the server. Retry, or reload the page.

The session was paused by the server.

The session couldn't be resumed. Please reload the page.