About this Story
Rosegger schildert das Leben in den steirischen Alpen: junge Försterbuben, dörfliche Bräuche und das Nebeneinander von ausgelassener Heiterkeit und religiöser Andacht bei gemeinschaftlichen Ritualen. Briefe aus der Ferne deuten auf Abschiede und Reisen.
Chapters
- 1 Die Bestattung des Prinzen
- 2 Von Michels Haus- und Lebensgenossen
- 3 Jetzunter geht das Frühjahr an
- 4 Heimkehr ins Forsthaus
- 5 Schneeweiße Jugendlust
- 6 Der Schligerwitz
- 7 Eine himmlische und eine irdische Jungfrau
- 8 Der Krauthas und seine Hauswirtschaft
- 9 Locken, locken, Eier locken!
- 10 Der Bauernfeiertag
- 11 Zwei Knaben gehen aus bei der Nacht
- 12 Sie sprechen von einem glückseligen Tag
- 13 Elias bleibt lieber daheim
- 14 Wer hat dich aufgebaut, du hoher Wald!
- 15 Der Fremde aus dem Preußenland
- 16 Coelesti benedictione …!
- 17 Ein Ruf nach Nichtsein
- 18 Von der »Fahne mit dem sauberen Weibsbild«
- 19 Die Ewigkeit ins Wasser gefallen
- 20 Eine schwankende Christenseele
- 21 Der verkrachte Weltverbesserer
- 22 Der gebrochene Ahornast
- 23 »Habens schon die Neuigkeit gehört, Herr Förster?«
- 24 Vor Gericht
- 25 Das Geständnis
- 26 Das Nichts der Welt
- 27 »Laß ihn zu den Vätern gehen!«
- 28 Meine Schuld
- 29 Das Böse ist Einbildung, das Gute ist wirklich
- 30 Jetzt haben sie ihn!
- 31 Heimkehr ins Forsthaus
- 32 Es tröstet der Wein, es singen die Wasser
- 33 Klingende Gespenster
- 34 Der glückselige Tag
- 35 Die Försterbuben im Urwald


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