Über diese Geschichte
Julius Mosen schildert seine Eindrücke in der Dresdener Gemäldegalerie und deutet Kunstwerke als Ausdruck der Weltgeschichte, in denen Künstler Entwicklungsstationen sichtbar machen. Aus Führungen für Freunde entstanden, behandelt das Buch vorrangig ältere Meister, besonders im Saal Rubens.


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