About this Story
Die Erzählung beschreibt den kranken, schreibenden Vetter des Ich‑Erzählers, der durch Lähmung ans Zimmer gebunden ist, aber eine lebhafte Phantasie und Erzähllust bewahrt. Aus seinem Eckfenster beobachtet er das Markttreiben; Besuche, kleine Hoffnungszeichen und karge Mahlzeiten zeigen seine körperliche Schwäche und innere Sehnsucht.


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