Cover of Des Herrn Archemoros Gedanken über Irrende, Suchende und Selbstgewisse

Des Herrn Archemoros Gedanken über Irrende, Suchende und Selbstgewisse

Essay ab 12 Jahren 23 Kapitel34.271 Wörter ~172 Min. Lesezeit
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Über diese Geschichte

In einer kleinen Amtsstadt gründet sich die Gesellschaft »Kassandra«, deren sorgfältig geführte Vereinsbücher Vorträge und Schriften der Mitglieder bewahren. Im Zentrum stehen die Reflexionen des Herrn Archemoros über Irren, Suchen und Selbstgewissheit sowie ihr Bezug zu Lebens- und Glaubensfragen.


Kapitel

  1. 1 Vorwort
  2. 2 1. Bist du ein Christ?
  3. 3 2. Gesindeordnung der Diener Gottes
  4. 4 3. Auf der Straße.
  5. 5 4. Herr Kibitz.
  6. 6 5. Religion und Theologie.
  7. 7 6. Zwei Laien.
  8. 8 7. Imponderabilien.
  9. 9 8. Ein Gentleman ist sündlos; denn die einzige Sünde, die es gibt, begeht er nicht.
  10. 10 9. Was man so Charakter nennt.
  11. 11 10. Im Anti-Superlativ-Verein.
  12. 12 11. Barometrische Studien.
  13. 13 12. Wie Herr Philippus entdeckt, daß Ludwig zweifarbige Augen hat.
  14. 14 13. Nachbarn von mir.
  15. 15 14. Eros und Psyche in Himbach.
  16. 16 15. Pietà
  17. 17 16. Zwei Weihnachten.
  18. 18 17. Herr Echternacher.
  19. 19 18. Ein Brief.
  20. 20 19. Seid nicht so verschwenderisch!
  21. 21 20. Der Weiterschieber.
  22. 22 21. Der Zerstreute.
  23. 23 22. Ein Sonett.

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