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Des großen Krieges Not

Poems ab 12 Jahren 150 Kapitel11.988 Wörter ~60 Min. Lesezeit
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Über diese Geschichte

Das Gedicht verwendet dichte Naturbilder, um eine stille Abendstimmung und eine bedrückende Botschaft zu erzählen. Der Sprecher durchlebt eine visionäre Wandlung: Sturm, Licht und ein mächtiger Baum stehen für innere Suche nach Weisheit und geistiger Erhebung.


Kapitel

  1. 1 Drückende Botschaft
  2. 2 Es schreien Stimmen nachts
  3. 3 Es liegt bei mir und schreit des großen Krieges Not
  4. 4 Und immer wiederholt es sich, das Grauen
  5. 5 Vier deutsche Handelsschiffe
  6. 6 Verbannt in fremdes Südseeland
  7. 7 Will härter als die Meeresteine stehen
  8. 8 Ich steh' geblendet
  9. 9 Die Sonne läßt mich stehen
  10. 10 Vergrämt ist hier des Landes Angesicht
  11. 11 Nacht um Nacht
  12. 12 Meines Herzens Kriegsgespenster
  13. 13 Und ob ihr Tod und Teufel ruft
  14. 14 Stampfe, Maschine, stampfe
  15. 15 Nie war die Welt so erdenschwer
  16. 16 Ich sah der großen Stille zu
  17. 17 Bis weit nach Asien zeigt das All
  18. 18 Die Kriegsnot wütet in meinem Herzen
  19. 19 Keiner stirbt, der für das Leben fällt
  20. 20 Sternenlose Nacht im Battakland
  21. 21 Der "Emden" Nachruf
  22. 22 Daheim, wo die Schneeflocken fliegen
  23. 23 Mein Weihnachten 1914
  24. 24 Silvester 1914
  25. 25 April 1915
  26. 26 Das deutsche Herz
  27. 27 Die deutschen Frauen 1915
  28. 28 Garten-Frühling 1915
  29. 29 Zu Hause
  30. 30 In der Frühe am Altangeländer
  31. 31 Es streiten wie Menschen die schwachen Blumen
  32. 32 Vom großen Krieg ein Schatten
  33. 33 Muß im Geist zu meinen Brüdern stehen
  34. 34 Bei den Falkland-Inseln
  35. 35 Wann wird es Friede?
  36. 36 Schlachtfeldkreuze
  37. 37 Ich trage die Fremde als Stein im Genick
  38. 38 Es kämpft der deutschen Erde Geist
  39. 39 Es regnet Tränen
  40. 40 Des Krieges tolle Flamme weht
  41. 41 Ein wolkenschwerer enger Tag
  42. 42 Urwaldfahrt
  43. 43 Die Sehnsucht ruft
  44. 44 Wie lange noch?
  45. 45 Mein Leid rückt nicht von seiner Stell'
  46. 46 Gestern und heute
  47. 47 Wie ich mich schäme
  48. 48 Qual
  49. 49 Schwere Wolken ziehen hin
  50. 50 O Brust, gäbst du den Atem her!
  51. 51 Kann ich's je verwinden...
  52. 52 Schulden der Menschheit
  53. 53 Die Vögel vom Niemandsland
  54. 54 Ruf
  55. 55 Sind je die Zeiten trauriger gewesen?
  56. 56 Kriegsklage an unsere Feinde
  57. 57 Geduld
  58. 58 Nymphäen
  59. 59 Dämmerfeier
  60. 60 Einsamkeit
  61. 61 Im Zwielicht
  62. 62 Die Luft des einen muß die Not des andern stillen
  63. 63 O Herz, noch eine Weile halt aus
  64. 64 Bali-Tempel
  65. 65 Ich fuhr die lange Straße im Staub dahin
  66. 66 Verbannt
  67. 67 Zur Heimat fort
  68. 68 Ach, wie lange muß ich warten
  69. 69 Muß uns auch die halbe Erde trennen
  70. 70 Mir kommt ein Grauen an vor dem Leben
  71. 71 Die Nacht kommt geschlichen
  72. 72 Ach, daheim der Mondstrahl überm Flieder
  73. 73 Mondmusikanten
  74. 74 Laßt die Vögel nisten um euer Haus
  75. 75 Nacht vor dem Haus
  76. 76 Da fand ich mein Herz
  77. 77 Es hockte im Morgen der Hirte am Bach
  78. 78 Die Wolke, die im Blau hinschleicht
  79. 79 Die Sehnsuchtgedanken
  80. 80 Die Sonne sank...
  81. 81 Die Sorge
  82. 82 Und sitze ich so lauschend vor dem All ...
  83. 83 Gezähmt soll sein der Sehnsucht Roß
  84. 84 Bettler bin ich bei fremden Landen und Leuten
  85. 85 Der Baum am Hügelrand
  86. 86 O, ich habe gebetet...
  87. 87 Gebet
  88. 88 Ein Jahr
  89. 89 Die Bäume, die lieben
  90. 90 Was soll ich in dem fremden Land?
  91. 91 Bin wie ein Kranker
  92. 92 Ich dulde stumm
  93. 93 Und der Wind hat sich aufgemacht
  94. 94 O Heimat!
  95. 95 Nächte
  96. 96 Stille
  97. 97 An den Tjikorai
  98. 98 Unter dem großen Waringienbaum
  99. 99 Vor Sonnenaufgang
  100. 100 Der welkende Kapokbaum
  101. 101 Nacht um Nacht
  102. 102 Der Schrei der Abendstunde
  103. 103 Der Schlaf kommt nur als Maske über mein Gesicht
  104. 104 Der Himmel ward der Erde gleich
  105. 105 Der Vollmond
  106. 106 Berge hochgewölbter Wolken
  107. 107 Stummer Tag
  108. 108 Nacht
  109. 109 Der junge Götterbaum
  110. 110 Es sind nicht leere Lüfte
  111. 111 Dezembernacht
  112. 112 Längst zu Bergen wuchs die Zeit
  113. 113 Mein Ohr horcht hin auf jeden Schritt
  114. 114 Ich sah in dem Morgen
  115. 115 Die Frage
  116. 116 Die Tage sind ein wirrer Wahn
  117. 117 Wolken
  118. 118 Wann liegt alle Not fern in Gedanken?
  119. 119 In der Frühe
  120. 120 Trockenzeit
  121. 121 Weiße Haare
  122. 122 Ein Aufschrei
  123. 123 Durchdringend heftig ruft die Grille,
  124. 124 O, ein Schluck Heimatfrische!
  125. 125 Allerseelen 1916
  126. 126 Der tote Baum
  127. 127 Ich bin so weit von dir...
  128. 128 Wie sind die Sekunden still und groß ...
  129. 129 Der graue Geist
  130. 130 Vom fernen Bergdorf tönt ein Gamelang
  131. 131 Mich ruft dein Bild ...
  132. 132 Aussicht
  133. 133 Ach ...
  134. 134 Jede Stunde "sterben" heißt
  135. 135 Die Schwalbe
  136. 136 Ein heiliger Gruß
  137. 137 Nun wird es wieder abendstill
  138. 138 Kein Ende
  139. 139 Mir fiebert das Heimweh
  140. 140 Täglich kämpft mein Geist mit Riesen
  141. 141 Der Berg Kawi
  142. 142 Ich kann auf keine Mädchen sehn ...
  143. 143 Manche Frau...
  144. 144 Sind es Gedanken von dir?
  145. 145 Erinnerung
  146. 146 Mittaglied eines Gefangenen
  147. 147 Die Wolken warten ohne Flucht
  148. 148 Wie sind die langen Stunden leer...
  149. 149 Verlernt hab' ich die Minne
  150. 150 Der Baum am Erdensaum

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