About this Story
Das Gedicht verwendet dichte Naturbilder, um eine stille Abendstimmung und eine bedrückende Botschaft zu erzählen. Der Sprecher durchlebt eine visionäre Wandlung: Sturm, Licht und ein mächtiger Baum stehen für innere Suche nach Weisheit und geistiger Erhebung.
Chapters
- 1 Drückende Botschaft
- 2 Es schreien Stimmen nachts
- 3 Es liegt bei mir und schreit des großen Krieges Not
- 4 Und immer wiederholt es sich, das Grauen
- 5 Vier deutsche Handelsschiffe
- 6 Verbannt in fremdes Südseeland
- 7 Will härter als die Meeresteine stehen
- 8 Ich steh' geblendet
- 9 Die Sonne läßt mich stehen
- 10 Vergrämt ist hier des Landes Angesicht
- 11 Nacht um Nacht
- 12 Meines Herzens Kriegsgespenster
- 13 Und ob ihr Tod und Teufel ruft
- 14 Stampfe, Maschine, stampfe
- 15 Nie war die Welt so erdenschwer
- 16 Ich sah der großen Stille zu
- 17 Bis weit nach Asien zeigt das All
- 18 Die Kriegsnot wütet in meinem Herzen
- 19 Keiner stirbt, der für das Leben fällt
- 20 Sternenlose Nacht im Battakland
- 21 Der "Emden" Nachruf
- 22 Daheim, wo die Schneeflocken fliegen
- 23 Mein Weihnachten 1914
- 24 Silvester 1914
- 25 April 1915
- 26 Das deutsche Herz
- 27 Die deutschen Frauen 1915
- 28 Garten-Frühling 1915
- 29 Zu Hause
- 30 In der Frühe am Altangeländer
- 31 Es streiten wie Menschen die schwachen Blumen
- 32 Vom großen Krieg ein Schatten
- 33 Muß im Geist zu meinen Brüdern stehen
- 34 Bei den Falkland-Inseln
- 35 Wann wird es Friede?
- 36 Schlachtfeldkreuze
- 37 Ich trage die Fremde als Stein im Genick
- 38 Es kämpft der deutschen Erde Geist
- 39 Es regnet Tränen
- 40 Des Krieges tolle Flamme weht
- 41 Ein wolkenschwerer enger Tag
- 42 Urwaldfahrt
- 43 Die Sehnsucht ruft
- 44 Wie lange noch?
- 45 Mein Leid rückt nicht von seiner Stell'
- 46 Gestern und heute
- 47 Wie ich mich schäme
- 48 Qual
- 49 Schwere Wolken ziehen hin
- 50 O Brust, gäbst du den Atem her!
- 51 Kann ich's je verwinden...
- 52 Schulden der Menschheit
- 53 Die Vögel vom Niemandsland
- 54 Ruf
- 55 Sind je die Zeiten trauriger gewesen?
- 56 Kriegsklage an unsere Feinde
- 57 Geduld
- 58 Nymphäen
- 59 Dämmerfeier
- 60 Einsamkeit
- 61 Im Zwielicht
- 62 Die Luft des einen muß die Not des andern stillen
- 63 O Herz, noch eine Weile halt aus
- 64 Bali-Tempel
- 65 Ich fuhr die lange Straße im Staub dahin
- 66 Verbannt
- 67 Zur Heimat fort
- 68 Ach, wie lange muß ich warten
- 69 Muß uns auch die halbe Erde trennen
- 70 Mir kommt ein Grauen an vor dem Leben
- 71 Die Nacht kommt geschlichen
- 72 Ach, daheim der Mondstrahl überm Flieder
- 73 Mondmusikanten
- 74 Laßt die Vögel nisten um euer Haus
- 75 Nacht vor dem Haus
- 76 Da fand ich mein Herz
- 77 Es hockte im Morgen der Hirte am Bach
- 78 Die Wolke, die im Blau hinschleicht
- 79 Die Sehnsuchtgedanken
- 80 Die Sonne sank...
- 81 Die Sorge
- 82 Und sitze ich so lauschend vor dem All ...
- 83 Gezähmt soll sein der Sehnsucht Roß
- 84 Bettler bin ich bei fremden Landen und Leuten
- 85 Der Baum am Hügelrand
- 86 O, ich habe gebetet...
- 87 Gebet
- 88 Ein Jahr
- 89 Die Bäume, die lieben
- 90 Was soll ich in dem fremden Land?
- 91 Bin wie ein Kranker
- 92 Ich dulde stumm
- 93 Und der Wind hat sich aufgemacht
- 94 O Heimat!
- 95 Nächte
- 96 Stille
- 97 An den Tjikorai
- 98 Unter dem großen Waringienbaum
- 99 Vor Sonnenaufgang
- 100 Der welkende Kapokbaum
- 101 Nacht um Nacht
- 102 Der Schrei der Abendstunde
- 103 Der Schlaf kommt nur als Maske über mein Gesicht
- 104 Der Himmel ward der Erde gleich
- 105 Der Vollmond
- 106 Berge hochgewölbter Wolken
- 107 Stummer Tag
- 108 Nacht
- 109 Der junge Götterbaum
- 110 Es sind nicht leere Lüfte
- 111 Dezembernacht
- 112 Längst zu Bergen wuchs die Zeit
- 113 Mein Ohr horcht hin auf jeden Schritt
- 114 Ich sah in dem Morgen
- 115 Die Frage
- 116 Die Tage sind ein wirrer Wahn
- 117 Wolken
- 118 Wann liegt alle Not fern in Gedanken?
- 119 In der Frühe
- 120 Trockenzeit
- 121 Weiße Haare
- 122 Ein Aufschrei
- 123 Durchdringend heftig ruft die Grille,
- 124 O, ein Schluck Heimatfrische!
- 125 Allerseelen 1916
- 126 Der tote Baum
- 127 Ich bin so weit von dir...
- 128 Wie sind die Sekunden still und groß ...
- 129 Der graue Geist
- 130 Vom fernen Bergdorf tönt ein Gamelang
- 131 Mich ruft dein Bild ...
- 132 Aussicht
- 133 Ach ...
- 134 Jede Stunde "sterben" heißt
- 135 Die Schwalbe
- 136 Ein heiliger Gruß
- 137 Nun wird es wieder abendstill
- 138 Kein Ende
- 139 Mir fiebert das Heimweh
- 140 Täglich kämpft mein Geist mit Riesen
- 141 Der Berg Kawi
- 142 Ich kann auf keine Mädchen sehn ...
- 143 Manche Frau...
- 144 Sind es Gedanken von dir?
- 145 Erinnerung
- 146 Mittaglied eines Gefangenen
- 147 Die Wolken warten ohne Flucht
- 148 Wie sind die langen Stunden leer...
- 149 Verlernt hab' ich die Minne
- 150 Der Baum am Erdensaum


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