🤖 The author declared this story as written with the help of AI.
Chapter

Drei Winter

Der Bürgermeister glaubte ihr zunächst nicht. Der Bürgermeister war kein böser Mann. Er war nur beschäftigt. Er hatte eine Feier zu planen. Er hörte höflich zu. Anja hatte sich darauf vorbereitet. Sie hatte Frau Tannen mitgebracht und den Dorfförster und einen Zeitungsartikel, den sie ausgeschnitten hatte, über einen Wald in Bayern, in dem dasselbe mit schlechten Folgen passiert war. Sie hatte auch, sehr sorgfältig in einem Beutel, ein Büschel grauer Wolle dabei, das sie auf der Lichtung gefunden hatte — ein Beweis, gewissermaßen, dass sie dort gewesen war. Der Bürgermeister hörte aufmerksamer zu. Es brauchte sechs Wochen Sitzungen. Anja ging zu allen. Schließlich wurde ihr zugehört. Die neue Straße wurde am östlichen Ende umgeleitet. Die Dorfbewohner einigten sich darauf, ihre Hunde nachts drinnen zu lassen. Der Jagdverein stimmte knapp dafür, die Rehjagd für drei Winter auszusetzen. Die Wölfe kamen nicht sofort zurück. Sie kamen im nächsten Herbst zurück. Der Förster sah zwei. Im darauffolgenden Frühling waren es neun. Anja zählte sehr still in ihrem Notizbuch. Sie ging nie wieder zur Lichtung. Sie hatte das Gefühl, sie sollte es nicht. Die Wölfe hatten zugestimmt zurückzukommen; sie hatten nicht zugestimmt, Freunde zu sein. Aber an einem Morgen, sehr früh, ging Anja mit einem kleinen Stück Brot zum Waldrand. (Brot, wieder einmal. Anja hatte damals nicht erkannt, dass

Connection lost

Reconnecting to the server…

Reconnect failed. Trying again in seconds.

We couldn't reconnect to the server. Retry, or reload the page.

The session was paused by the server.

The session couldn't be resumed. Please reload the page.