About this Story
In einem Brief an Dr. Petrus Barlow schildert der Pastor von Ashbourn sein Leben: Herkunft, Erziehung als Sohn eines Dorfpfarrers und seine Erfahrungen als Seelsorger im Umgang mit Arm und Adel. Er reflektiert zudem über Glaubensfragen und das Verhältnis von Theorie und Praxis.
Chapters
- 1 I. Der große Pope.
- 2 II. Auf welche Weise ich ein großer Mann werden würde.
- 3 III. Erster Rath meines Wirthes, des Kupferschmieds.
- 4 IV. Zweiter Rath meines Wirthes, des Kupferschmieds.
- 5 V. Dritter Rath meines Wirthes, des Kupferschmieds.
- 6 VI. Mein erstes Auftreten als Redner.
- 7 VII. Die Großmuth des Herrn Rectors.
- 8 VIII. Hochmuth
- 9 IX. Wie Witwe Snart starb
- 10 X. Der Mensch ist ein Fremdling auf Erden.
- 11 XI. Gott lenkt.
- 12 XII. Auf welche Weise sich das leere Haus möblirte.
- 13 XIII. Was ich durch das Fenster sah
- 14 XIV. Welchen Einfluß ein offenes oder verschlossenes Fenster auf das Leben eines armen Dorfpastors haben Kann.
- 15 XV. Welches nur die Fortsetzung des Vorhergehenden ist.
- 16 XVI. Die Frau und die Tochter des Pastors Smith.
- 17 XVII. In welchem ich meine Unbekannte mit ihren blonden Haaren, ihrem Strohhute, ihren rosigen Wangen und ihrem weißen, mit einem blauen Bande geschürzten Kleide wiederfinde.
- 18 I. Der Spaziergang
- 19 II. Wie wir ein Wenig von meiner Predigt, und viel von der Frau sprechen, die ich liebte.
- 20 III. Die Probezeit.
- 21 IV. Das Ende meines Romans.
- 22 V. Der Anfang meiner Geschichte.
- 23 VI. Wie ich anfange, wirklich Bekanntschaft mit Jenny zu machen.
- 24 VII. Wie ich immer mehr Bekanntschaft mit Jenny machte.
- 25 VIII. Wie das Hochzeitsgedicht unterbrochen wurde.
- 26 IX. Wie trotz meinem guten Willen, das Hochzeitsgedicht nicht für den folgenden Tag gemacht werden konnte.
- 27 X. Wie Herr Smith und nicht ich es war, der das Hochzeitsgedicht machte.
- 28 XI. Der Geburtstag.
- 29 XII. Der Horizont verfinstert sich wieder.
- 30 XIII. Der Herr Haushofmeister.
- 31 XIV. Oretes der Erste.
- 32 XV. Die Uebertragung in Blanco.
- 33 XVI. Oretes der Zweite.
- 34 XVII. Aus dem Regen in die Traufe.
- 35 XVIII. Das Gefängnis.
- 36 XIX. Wie Gott will! In dem Innern des Gebäudes fanden wir Herrn Jenkins, der uns erwartete.
- 37 XX. Gott ist überall.
- 38 XXI. Die Pfarre von Waston.
- 39 XXII. Die Abreise.
- 40 I. Aus der Pfarre von Waston
- 41 II. Die graue Dame.
- 42 III. Das vermauerte Zimmer.
- 43 IV. Der Zustand des Hauses.
- 44 VI. Während des Tages.
- 45 VII. Das hitzige Fieber.
- 46 VIII. Eine Thür muß offen oder verschlossen sein.
- 47 IX. Die Eröffnung der Thür.
- 48 X. Was sich in dem vermauerten Zimmer befand.
- 49 XI. Die wichtige Neuigkeit.
- 50 XII. Vorsichtsmaßregeln.
- 51 XIII. Der ewige Jude.
- 52 XIV. Die Zwillingsbrüder.
- 53 XV. Was eine Frau leiden kann.
- 54 XVI. Was eine Frau leiden kann.
- 55 XVII. Was eine Frau leiden Kann.
- 56 Was eine Frau leiden kann
- 57 II. Was eine Frau leiden kann.
- 58 III. Was eine Frau leiden kann.
- 59 IV. Was eine Frau leiden kann.
- 60 V. Was eine Frau leiden kann.
- 61 VI. Was eine Frau leiden kann.
- 62 VII. Was eine Frau leiden kann.
- 63 VIII. Was eine Frau leiden kann.
- 64 IX. Was eine Frau leiden kann.
- 65 X. Die Nacht von dem Sanct Gertrudis- auf den Sanct Michaelis-Tag.
- 66 Epilog
- 67 II. Newstead-Abbey.
- 68 III. Newstead-Abbey.
- 69 IV. Newstead-Abbey.
- 70 V. Newstead-Abbey.
- 71 VI. Newstead-Abbey.
- 72 VII. Die Briefe des Pastors Bemrode.
- 73 VIII. Der Dorfkirchhof.
- 74 IX. Ende der Geschichte der ersten Geschichte.


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