Über diese Geschichte
Rudolf von Tavels Novelle „Der Donnergueg“ schildert im Bern des 19. Jahrhunderts das Leben der Annemarie, einer Dorfbewohnerin, die unauffällig das Gemeindeleben mitprägt. Historische Details wie Universität, Eisenbahn und Mode verorten die Erzählung zeitlich.
Kapitel
- 1 Einleitung
- 2 I.Wi der Peter Harzchopf uf öppis Läbigs trappet und was das für Folge het
- 3 II.Wiso der Peter mit dreine Schueh heilouft, und warum ds Annemarie ds nacht ufsteit
- 4 III. Vo der Chilche, vom Griff uf e Gräbel und vo Sunneschyn
- 5 IV. Zwöierlei Gentilshommes
- 6 V. Der Peter reckt i Sparhafen und bouet mit dem Annemarie im «Hölzigen Ofen» Cabinetli
- 7 VI. E Chaisefahrt mit allerhand DrangsalDs Annemarie überchunnt e Losung und e neue Name
- 8 VIII. Jitz chunnt bim Tuusig der Landjeger scho. Dem Annemarie wird sy Losung usgleit. Landjunker und Troubadour. Ds Annelysi git es Guetachten ab
- 9 IX. Es chutet um ds Laechehuus. Der Herr Eduard het e gueten Yfall. Syni Buebe stelle Betrachtungen a ueber ds Wachstum vo de Haar. Buess- und anderi Traene
- 10 X. Ds Annemarie wird uf d'Prob gstellt, und der Liechti zueglet. E Blick us em Himmel uf e Hoelzigen Ofe
- 11 XI. Der Peter ueberchunnt e Brief und e neui Chappe, ds Annemarie ne Brief, nes Trinkgaeld und - no oeppis
- 12 XII. Griengruebe-Philosophie. Ds Annemarie fahrt in eren artige Gutschen und wott Land und Luet erobere
- 13 XIII. Ds Annelysi louft dem Militaer nache, saejt Chlefeler und gryft gwaltsam i ds akademisch Laeben y
- 14 XIII.
- 15 XIV. Schwärmerei und Disziplin. Zwee unglychi Bärner graten anenand
- 16 XV. Es luschtigs Duett. Warum der Röhrli-Fritz Meinung änderet und der Gottfried Stüpf usteilt
- 17 XVI. Warum me schlächt gschlafe het. Di einte gange z’Predig, di andere hinder ds Huus
- 18 XVII. Vo Chrügeli-Paschteten und verbrönnte Finger
- 19 XVIII. Zwo Chüniginne. Vo Bumbe, Granaten und Umhangstängeli


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