About this Story
Freud vergleicht poetisches Schaffen mit dem Spiel des Kindes, das eine von der Wirklichkeit getrennte Phantasiewelt bildet. Er zeigt, dass Erwachsene Tagträume bilden und ästhetische Vorlust innere Spannungen entlädt.
Freud vergleicht poetisches Schaffen mit dem Spiel des Kindes, das eine von der Wirklichkeit getrennte Phantasiewelt bildet. Er zeigt, dass Erwachsene Tagträume bilden und ästhetische Vorlust innere Spannungen entlädt.
Sign in to join the conversation.
Be the first to leave a comment.