About this Story
Ernst von Wolzogen reist 1910–1911 durch die Vereinigten Staaten, hält Vorträge und notiert Eindrücke von Städten, Gastfreundschaft und Alltagsleben. Er sieht die USA poetisch, vergleicht Intuition mit Forschung und bemerkt kulturelle Besonderheiten sowie das Fehlen mancher geistiger Leitfiguren.


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