About this Story
Der Ich-Erzähler erinnert an Jugendbesuche beim alten Gutsbesitzer Alexis Telegin in Suchodol und schildert Haus, Einrichtung sowie familiäre Verhältnisse. Die Erzählung endet in nachdenklicher, melancholischer Stimmung über Verzweiflung in der Jugend.


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