Etwas gefunden, das weitergegeben gehört? Eine Geschichte zu teilen
heißt schlicht, ihre Adresse zu verschicken.
Der kurze Weg
Öffne die Geschichte und kopiere die Adresse aus der Adresszeile deines
Browsers — oder nutze die übliche Teilen-Funktion deines Geräts, falls
es eine anbietet. Füg sie in eine Nachricht, eine E-Mail oder einen Chat
ein.
Eine Geschichten-Adresse sieht so aus:
https://www.outastory.com/stories/der-name-der-geschichte
Das ist die Seite der Geschichte — Cover, Beschreibung, Kapitel und
Kommentare. In fast allen Fällen ist genau das das Richtige zum
Verschicken.
Was die andere Person sieht
Sie braucht kein Konto. Veröffentlichte Geschichten sind öffentlich:
Deine Bekannte kann den Link öffnen, die Beschreibung lesen und die
Geschichte lesen, ohne sich irgendwo anzumelden.
Zwei Dinge brauchen ein Konto, und danach wird genau in dem Moment
gefragt, in dem sie versucht werden:
- Einen Kommentar oder eine Bewertung hinterlassen.
- Etwas lesen, dessen Altersfreigabe über der eigenen liegt. Wer
nicht angemeldet ist, sieht nur Geschichten für das jüngste Publikum
— ein Link auf eine Geschichte für ältere Leser:innen zeigt also eine
Anmelde-Aufforderung statt des Textes. Das ist so gewollt und steht
unter Altersfreigaben
erklärt.
Jemandem einen bestimmten Teil schicken
Bei einer Fortsetzungsgeschichte verlinkt die Teile-Liste jeden Teil
einzeln. Du kannst also die Adresse eines bestimmten Teils kopieren und
diese schicken; sie öffnet an dessen eigenem Anfang. Siehe Eine
Fortsetzungsgeschichte der Reihe nach
lesen.
Deine gestaltete Fassung teilen
Hast du eine Geschichte im Lesemodus gestaltet, kannst du einen
Geschenk-Link verschicken, der deiner Bekannten die Geschichte
samt deiner Gestaltung zeigt. Das ist etwas anderes als ein gewöhnlicher
Link und hat einen eigenen Artikel: Eine Geschichte
verschenken.
Was ein outa.at-Link ist
Vielleicht bekommst du einen OutaStory-Link, der viel kürzer aussieht:
https://outa.at/k7Bq2m
Das ist einer unserer eigenen Kurzlinks. Wir verwenden sie in
Newslettern und in sozialen Netzwerken, weil sie dort hineinpassen, wo
eine lange Adresse es nicht tut. Ein Kurzlink leitet dich einfach auf
die passende Seite bei OutaStory weiter — am Ziel ändert sich nichts.
Zwei Dinge dazu:
- Du kannst selbst keinen erzeugen. Kurzlinks legt OutaStory an,
nicht die Leser:innen. Zum Teilen kopierst du die gewöhnliche Adresse
— sie funktioniert genauso gut. - Sie können aufhören zu funktionieren. Ein Kurzlink kann ein
Enddatum bekommen. Öffnet ein alter aus einem Newsletter nicht mehr,
such die Geschichte einfach über den Namen — siehe Geschichten zum
Lesen finden.
Wo ein Link öffnet
Auf Handy oder Tablet mit installierter OutaStory-App öffnen viele
OutaStory-Links die App statt des Browsers. Manche Seiten bleiben
bewusst im Browser. Was wohin gehört, steht im Bereich Apps und
Plattformen.
Öffnet ein Link woanders als erwartet, ist nichts schiefgegangen und
nichts verloren — die Seite ist so oder so dieselbe.