Erstes Kapitel
Briant besorgt wegen Jacques'. – Errichtung der Einhegung und des Viehhofes – Ahornzucker. – Vernichtung der Füchse. – Neuer Ausflug nach der Sloughi-Bai. – Der bespannte Wagen. – Der Robbenschlag. – Das Weihnachtsfest. – Ein Hurrah für Briant. ——— In French-den, war während Gordon's Fernsein alles nach Wunsch verlaufen. Das Haupt der kleinen Colonie konnte Briant, dem die Kleinen eine herzliche Zuneigung entgegenbrachten, nur das beste Lob ertheilen. Ohne seinen hochfahrenden und eifersüchtigen Charakter hätte gewiß auch Doniphan die vorzüglichen Eigenschaften seines Kameraden ihrem wahren Werthe nach anerkennen müssen; das that er indeß niemals, und infolge des Uebergewichtes, das er gegen Wilcox, Webb und Croß besaß, unterstützten ihn diese stets gerne, wenn es galt, dem jungen Franzosen, der sich nach Auftreten und Charakter nun einmal von seinen angelsächsischen Genossen unterschied, Widerpart zu halten. Briant legte darauf übrigens kein Gewicht. Er that, was er für seine Pflicht hielt, ohne sich darum zu bekümmern, was deshalb Andere von ihm dächten. Die größte Sorge bereitete ihm nur das ganz unerklärliche Verhalten seines Bruders. Trotz der Fragen, mit dem Briant ihm zusetzte, hatte er von Jacques immer nur die Antwort erhalten: »Nein... Bruder... mir fehlt nichts! – Du willst nur nicht sprechen, Jacques! sagte er darauf. Du thust aber Unrecht; es würde für Dich selbst