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Schema und Bemerkungen zu Ludwig Tieck: Franz Sternbalds Wanderungen.

Sternbald. Wanderung des Jungen Künstlers Sein Freund begleitet ihn Zuviel Morgensonne. Morgen Sonne Erinnerung an Albrecht den Meister. Ernte-Fest. Vorseiende Reise Wunsch nach Italien Erinnerung an die Beschränktheit der Dürerschen Wirtschaft Sentimentalität Gesang, p. 17. Abschied Rückweisung in eine Kindliche Beschränkung. II. p. 22 Schnitter. Erinnerung an den Meister Waldszene. Wandersm. Schmiedegeselle. Über Kunst und Dürer Unmittelbarer Nutzen gegen das Handwerk gehalten. 27. Interesse von Dürer Portrait. 29. Der Schmied kriegt Lust. Will Dürer besuchen. Gegenstände zu Gemälden Schwermütige Träumereien Abend III. 38. Morgen. Lust und Kraft. Was der Abend tut. Morgensonne. Reiselust. Bauer der Nürnberg zu sehen wünscht. Ländliche Szene der Familie. Brief an Sebastian. 43. Über Zufriedenheit mit seinem Schicksale. Gegenstand zu Gemälde friedlich. Phantastisch 49 Bei Bauern und Kindern soll der Künstler in die Schule gehn. Gegensatz gegen Gelehrsamkeit. Unruhiges unbestimmtes Streben. 51. Unbestimmte Phantasie IV. 54. Fabrik. Gesellschaft. Geldachtung. Soll zur Fabrik engagiert werden. Gegensatz gedachter Kunst und Erwerb. Leerheit in dessen Gespräch. Pirckheimer 64. V. 68. Dorf an der Tauber, zu seinen Eltern Morgen. Spielplatz Lieblingsbaum. Sehr artig aber auch kunstgemäß. Betrachtungen Geschichte mit dem Kinde Streben nach dem unsichtbaren Erinnerung. Kirschbaum

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