Chapter

Erstes Kapitel

Zwei Tage darauf zog Amelius in seine Cottage. Mit derselben Leichtigkeit wie ein neues Obdach hatte er sich auch einen neuen Diener angeschafft. Ein ausländischer Diener des Hotels - ein grauhaariger Franzose aus der alten Schule, der für das hitzigste Mitglied der ganzen Dienerschaft galt, hatte Amelius geniales Wesen mit dem schnellen Verständniß seiner Nation aufgefasst. Das war ein junger Engländer, der leicht und liebenswürdig mit ihm sprach, wie mit einem Freunde, der ihn seine kleinen Beschwerden vortragen ließ, niemals die Gelegenheit benutzte, ihn ins Lächerliche zu ziehen, der gutmüthig sagte:»Ich hoffe, Sie nehmen es nicht übel, wenn ich Sie bei ihrem Spitznamen nenne,«als er sich erlaubt hatte zu erklären, daß sein christlicher Name Theophilus sei, und daß ihn seine englischen Collegen spöttischer Weise nach ihrer insularen Manier in»Toff«abgekürzt und verändert hätten. Zum ersten Male, Sir,«hatte er sich beeilt hinzuzufügen,»empfinde ich es als eine Ehre Toff genannt zu werden, da es von Ihnen geschieht.«Amelius, der Jedermann zu fragen pflegte, ob er ihm nicht einen Diener empfehlen könne, hatte diese Frage auch gestellt, als Toff am Morgen. mit dem heißen Wasser hereinkam.»Ich kenne allerdings einen Mann, den ich außerordentlich empfehlen kann,«hatte dieser geantwortet,»nehmen Sie mich.«Amelius war entzückt, und hatte nur einen Einwurf zu machen. Ich möchte

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