Chapter

Vorwort

Mehr als drei Jahre sind verflossen, seitdem sich die Ereignisse zugetragen, die ich in diesen Bänden erzähle. Die Zwischenzeit mit Ausnahme der letzten paar Monate habe ich meist auf dem weiten schwankenden Meere zugebracht. Seeleute sind heutzutage die einzigen Menschen, die irgend abenteuerliche Dinge erleben; und Vieles, was Ofenhockern fremdartig und romantisch erscheinen würde, ist ihnen so alltäglich, wie ein Loch am Ärmel. Aber, trotz der Vertrautheit der Seeleute mit jeder Art von Abenteuer, haben die nachstehenden Erzählungen, wenn sie „als Garn gesponnen“ wurden, nicht nur manche langweilige Nachtwache verkürzt, sondern auch das lebhafteste Interesse bei des Verfassers Schiffsgenossen erregt. Dies hat ihn veranlaßt, das vorliegende Buch zu schreiben, weil er annehmen darf, daß es die Leser, die weniger mit Abenteuern vertraut sind, als der Seemann, noch mehr unterhalten wird. In seinen Berichten über das sonderbare und interessante Volk, unter welches er gerathen war, wird man hauptsächlich seine in die Augen fallenden Eigenthümlichkeiten behandelt finden, und bei der Beschreibung der Sitten dieser Leute enthält sich der Verfasser in den meisten Fällen weitläufiger Erörterungen ihres Ursprungs und Zwecks. Da die meisten Reisenden in barbarischen Ländern sehr freigebig mit dergleichen Untersuchungen sind, so glaubt der Verfasser im Voraus auf diese Eigenthümlichkeit

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