Vorwort
Liebe Frau Nachbarin! Sie haben die liebenswürdige Gewohnheit, meine Erzählungen Ihren Kindern vorzulesen. Nun bitte ich Sie, das Buch, das ich Ihnen hier überreiche, zuerst allein zu lesen und sich als Mutter zu überlegen, was Sie daraus Ihren Kindern weitergeben wollen. Ich nehme die Welt, wie sie sich mir darbietet; aber Sie werden mit mir darin übereinstimmen, daß wir immer noch allen Grund haben, an den Sieg von Licht und Liebe zu glauben. Bern, am Himmelfahrtstage 1927 Ihr ergebener R. v. Tavel