Erstes Kapitel. Noch einige Entdeckungen
Als Zack in das Zimmer trat und seinen wunderlichen Freund mit gekreuzten Beinen, die Hände in den Taschen, in seiner gewöhnlichen Ecke gravitätisch sitzen sah, auf der einen Seite eine Branntweinflasche und auf der andern ein Licht, brach er in ein schallendes Gelächter aus und stampfte so Ungestüm mit dem Fuße auf, daß das kleine dünne Häuschen in seiner Grundfeste zu zittern schien. Mr. Marksman ertrug all dieses Geräusch und Gelächter, sowie den nachfolgenden Spott und die Scherzhaftigkeit, —— daß er seine Passion für Madonna in der Branntweinflasche ertränke —— mit der ruhigsten, musterhaftesten Geduld. Die so dargelegte Selbstbeherrschung ging nicht ohne Lohn vorüber. Zack wurde der Spaß als sie keine Wirkung übten, und ebenso der Erzählung alberner Geschichten müde, die unbeachtet blieben. Er wendete sich nun auf einmal von dem fantastischen zum praktischen Mr. Marksman, indem er plötzlich eine ganz unerwartete und sehr wichtige Neuigkeit mitteilte. Nebenbei, Mat, sagte er, wir müssen die Stube kehren, Alles reinigen vor morgen Abend und uns ein respectables Ansehen geben, so gut wir können. Denn mein Freund Blyth will morgen einen ruhigen geselligen Abend mit uns verleben. Ich blieb zurück, bis alle Besucher verschwunden waren, um noch mit ihm zu reden. Meinst Du, daß er kommt, um mit uns beiden ein Glas Grog zu trinken und eine Pfeife Taback zu rauchen? frug Mr.