Vorwort
Vorwort Dieses zweite Buch von van Zanten ist ebenso wie das erste bruchstückweise geschrieben worden. Bestimmte Daten der verschiedenen Teile liegen nicht vor; aber soweit man aus den Tagebüchern ersehen kann, hat der Verfasser auf alle Fälle in den Jahren 1877, 1879 und 1880 mit diesem Stoff gearbeitet. Auf einer Seite seines Tagebuches, »Batavia, März 1877« (am Schluß der »ästhetischen Periode« des Verfassers, wie aus dem Vorwort zu »Van Zantens glückliche Zeit« zu ersehen ist), steht: »An Daniel gearbeitet.« Ein loses Blatt, »Buka September« überschrieben, aber ohne Jahreszahl)Wahrscheinlich aus dem Jahre 1849, in dem v. Z. als Depotchef auf den Salomon-Inseln tätig war, von denen Buka eine der größten ist. bringt den Satz: »Das hätte Pieter Goy sehen sollen!« Schließlich liegt vom Herbst 1880, als v. Z. wieder nach Batavia zurückgekehrt war, folgende abschließende Bemerkung vor: »Las und sammelte Altes und Neues über Daniel und seine Freunde. Soll ich das Kind »Die Löwenhöhle« oder »Die Insel« nennen? Aus bestimmten Gründen nehme ich an, daß die Kapitel 1-6 in einem Atemzug geschrieben sind. In den folgenden Kapiteln, die wahrscheinlich aus dem Jahre 1879 stammen, wird das Tempo langsamer, die Haltung zögernd. Ich denke mir, daß es v. Z. schwer gefallen ist, als er wieder in einer großen, modernen Stadt wohnte, den ironischen Grundton festzuhalten, mit dem das Buch