Chapter

Erstes Kapitel Ugh-lomi und Uya

Diese Geschichte reicht in die Zeit vor Menschengedenken zurück, in Zeiten, da man noch trockenen Fußes von Frankreich (wie wir es jetzt nennen) nach England hätte gehen können, und da die Themse breit und träge durch ihr Sumpfland floß, um Vater Rhein zu begegnen, der durch ein weites, ebenes Land strömte, das in unseren Tagen unter Wasser steht und unter dem Namen Nordsee bekannt ist. In jenen Zeiten bestand das Tal, das sich am Fuße der Downs entlang zieht, noch nicht, und den Süden von Surrey bildete eine Reihe von Hügeln, deren mittlere Hänge fichtenbewachsen und die den größten Teil des Jahres schneegekrönt waren. An den unteren Hängen der Kette, unterhalb der grasbewachsenen Plätze, wo die wilden Pferde weideten, waren Wälder von Eichen, Ulmen und Edelkastanien, und in den Dickichten und finsteren Verstecken verbargen sich der Grizzlybär und die Hyänen, und graue Affen kletterten in den Zweigen. Und noch tiefer, zwischen Sumpfland, Waldungen und offenen Wiesen, längs der Wey, spielte sich dieses kleine Drama, das ich erzählen will, vom Anfang bis zum Ende ab. Fünfzigtausend Jahre sind es her, fünfzigtausend Jahre – wenn man sich auf die Rechnung der Geologen verlassen kann. Flußaufwärts, und nicht weit von den Flußpferden, plantschten eine Menge kleine, ledergelbe Tiere im Wasser. Da gab's weder Angst noch Feindschaft zwischen ihnen und den Flußpferden. Wenn die großen

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