Siebzehn, achtundzwanzig und funfzig oder Scenen in Newyork
Statt der Vorrede Auszug eines Schreibens (unseres Correspondenten). Baltimore, den 4. November 1833. "Sie erhalten hiermit, Ihrem Wunsche gemäß, ein zweites Geistesprodukt, aus derselben Feder geflossen, die einige Ihrer literarischen Freunde bereits im Manuscripte in so hohem Grade angesprochen hat. Es sind Skizzen, die zum Theile schon vor mehreren Jahren geschrieben, und von denen einzelne gelegenheitlich ihren Weg in einige der achtungswerthern belletristischen Blätter dieses Landes gefunden haben, die Mehrzahl jedoch noch nicht im Drucke erschienen ist. Wie Sie ersehen werden, so sind diese Reiseoder vielmehr Stationen-Skizzen zugleich Roman. Ein junger Hagestolz, der bereits seinen sechsten Ausflug aus dem tiefsten Südwesten der Vereinten Staaten nach dem Norden, und zwar in Heirathsspekulationen unternommen, erhält während dieses letzten Ausfluges einen neuen Korb, und kehrt in seine Heimath über Tennessee in Begleitung eines Freundes zurück. "Es war bekanntlich die Gewohnheit Franklins, jedesmal, so oft er in einem von einem Neu-Engländer (Yankee) gehaltenen Gasthofe einkehrte, folgende Erklärung gleich bei seinem ersten Eintritte von sich zu geben: "Ich heiße Benjamin Franklin, bin von Boston gebürtig, in Philadelphia angesessen, meiner Profession ein Buchdrucker, gegenwärtig ein Mitglied der Assembly, Gouverneur, oder was er gerade war, komme von X, hatte daselbst