Chapter

Vorwort

»Napiš to, Kischi!« »Schreib' das auf, Kisch!« Wenn einer beim Ausheben der Deckung auf einen verdutzten Maulwurf stieß, so lachte er: »Schreib' das auf, Kisch.« Zwei stritten halb im Scherz: »Wenn du noch mal mein Handtuch benützen wirst, so schmier' ich dir eine Watsche, daß man dir gleich das Legitimationsblatt abnehmen kann!« Und damit diese Warnung auch ordentlich gebucht sei, rief mir mindestens einer der Streitenden zu: »Napiš to, Kischi«. Wenn ein Genosse gefallen war, den alle rühmten, dann sagten sie mir: »Er war ein feiner Bursch. Schreib das auf, Kisch.« Hatte man Rum gefaßt, ging Einer auf die Latrine: »Napiš to, Kischi.« So forderte man (ironisch und ernst) den Journalisten auf, der auch als Soldat stets die Blätter seines Notizbuches bekritzelte, und der Journalist bekritzelte immerfort die Blätter seines Notizbuches, weil man ihn (ironisch und ernst) aufforderte. Und schließlich wurde das »Napiš to, Kischi«, ein geflügeltes Wort, angewendet, auch wenn ich nicht in der Nähe war. Nicht in Schlagworten habe ich meine Eindrücke geschrieben, sondern genau in der gleichen Form, wie sie hier im Druck vorliegen. Meist mitten im Abenteuer, niemals aber später denn vierundzwanzig Stunden nach dem Erlebnis. Während die anderen wuschen, gruben, kochten oder schliefen. Als ich dann verwundet ins Hinterland kam und meine inzwischen aus dem Stenogramm der Notizbücher

Connection lost

Reconnecting to the server…

Reconnect failed. Trying again in seconds.

We couldn't reconnect to the server. Retry, or reload the page.

The session was paused by the server.

The session couldn't be resumed. Please reload the page.