Chapter

Die Kindheit in Grytarch

Wer kennt nicht Westeras, wenn auch nur durch seine Gurken, Arboga durch seine Bretzeln, vom Bier zu schweigen, welches »gleich darauf kommt«, und Boras durch seine Händler? Arboga ist auch für viele ein großer Bäckerladen, Westeras ein Gurkenbeet, und es gibt Manche, welche glauben, in Boras treffe man an jeder Hausecke einen Hausirhändler mit dem Zwerchsack auf dem Rücken, dem Bündel in der Hand und die Elle unter dem Arm. Weniger bekannt dagegen ist Boras wegen seiner romantischen Lage, seiner breiten und schönen Straßen und seiner hübschen, gut gebauten Häuser. Wenn du es erlaubst, mein lieber Leser, so verlege ich den Anfang dieser Erzählung in die Nähe der letztgenannten Stadt. Die Begebenheiten, welche geschildert werden sollen, haben sich übrigens schon lange, im 18. Jahrhundert, ereignet. Ob Boras zu jener Zeit dieselbe hübsche und schmucke Stadt war, wie heutzutage, weiß ich nicht, ich habe jedoch Grund zu der Annahme, daß dieses nicht der Fall war. Die Lage war übrigens immer schön. Sie waren von jeher vorhanden, diese grünen, mit Waldungen geschmückten Flächen, welche, in einen Rahmen von waldigen Bergen eingefaßt, dem Auge ein romantisches und abwechselndes Bild darboten. Zu der Zeit, von welcher hier die Rede ist, lag gegen Norden, eine Viertelmeile von der Stadt entfernt, ein Bauernhaus. Der Weg, welcher zu demselben führte, war damals und ist heute noch

Connection lost

Reconnecting to the server…

Reconnect failed. Trying again in seconds.

We couldn't reconnect to the server. Retry, or reload the page.

The session was paused by the server.

The session couldn't be resumed. Please reload the page.